Ausstellung · Weddingmarkt

Ein schöner Tag auf dem Weddingmarkt – Susanne Haun

 

Auf einem Markt, der draußen stattfindet ist, ist das Wichtigste, dass das Wetter trocken ist. Wir hatten großes Glück, bis auf einen kleinen Schauer am Ende des Markts strahlte die Sonne und es war kontinuierlich voll.

 

Fertig mit meinem Stand Susanne Haun auf dem Weddingmarkt 3. Juli 2016 (c) Foto von M.Fanke
Fertig mit meinem Stand Susanne Haun auf dem Weddingmarkt 3. Juli 2016 (c) Foto von M.Fanke

 

Der Weddingmarkt (siehe hier) liegt wunderschön am Nordufer und viele der Besucher waren unter 30 Jahre alt. Im  Sprengel Kiez, ein Teil des Weddings, haben viele Studenten ihre Wohnungen. Der Uferstreifen des Hohenzollernkanals lädt zum verweilen ein. Das Programm war buntgeschmischt. Es gab neben der Kunst verschiedene Kunsthandwerke, Essstände und auch das berühmte Prime Time Theater mit seinem Dauerbrenner „Gutes Wedding schlechtes Wedding“ (siehe hier) war vertreten.

Neben mir stand der Verlag Round not Square (siehe hier). Ich werde sie in nächster Zeit besuchen gehen, denn ihr Publikationsformat – die Rolle – interessiert mich sehr, erstelle ich doch Zeichnungen im selben Format (siehe hier).

Meine Intention und mein Ziel für die Beteiligung am Weddingmarkt, mich meinem Weddinger Kiez vorzustellen, ist voll erfüllt worden!

 

 

14 Kommentare zu „Ein schöner Tag auf dem Weddingmarkt – Susanne Haun

    1. Der nächste und letzte Termin für dieses Jahr ist der 11. September von 11 bis 19 Uhr, Ralf. Ich werde jedoch nicht mehr dort vertreten sein aber es sind wieder viele andere kreative Dinge zu entdecken. Grüße von Susanne

    1. Ja, genau, Rolf! Ich bin eine der seltenen Exemplare des Typs „Urweddingerin“, 1965 in der Reinickendorfer Str. im Kinderkrankenhaus geboren, in der Malplaquetstr. aufgewachsen und bis zum 30jährigen dort gelebt, mit einem Zwischenspiel zur „Aufzucht meines Kindes“ in Heiligensee und nun seit 3 Jahren wieder in der Heimat, dieses mal in der Groninger Str. mit meiner Atelierwohnung. Mein Sohn studiert gerade Jura in Göttingen und sehnt sich nach Berlin. Jedoch findet er die Uni in Göttingen für Jura besser geeignet als die Berliner Unis. Sein Referendariat wird er in Berlin machen.
      Einen schönen Gruß aus dem 4. Stock mit Blick auf die Osramhöfe sendet dir Susanne

      1. Na, was für ein Leben. Ich bin seit sechs Jahren hier. Zuerst wegen der guten Wohnung. Aber mehr und mehr auch wegen dem Kontrast zu Mitte, wo ich arbeite. Meine „stammkneipe“ ist das Eiscafe Kibo in der Transvaalstr. Sehr gut. Kennst du das?

        1. Guten Morgen, Rolf, ich kenne das Eiscafe Kibo nur aus dem Weddingweiser, den ich sehr gerne lese. Ich habe mir schon sehr lange vorgenommen, das Eiscafe zu besuchen. In der Malplaquetstr. gibt es einen kleinen Eisladen, den ich mag, er liegt fast an der Nazarethkirchstr. Ich gehe ins Schäfers, was bei mir im Haus ist, zum Schraders, zum Lebensglück, auch zur Spanierin, auch wenn jetzt die Öffnungszeiten so blöd sind, dass ich es kaum noch schaffe, dort hinzugehen. Sehr gerne mag ich die kleine Mensa. Aber Kuchen esse ich auch in der Chocolateria See- Ecke Müllerstr. . Auch das Moccachino am Friedhof mag ich. Viele Lokationen, bestimmt kennst du die eine oder andere.
          Einen schönen Tag wünscht dir Susanne

            1. Gerne, Rolf, wollen wir den Oktober dafür anvisieren? Im Moment bin ich beim Umbau und verbringe übernächste Woche ein paar Tage in Köln. Viele Grüße ins afrikanische Viertel von Susanne

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