Portraitmalerei · Selbstbildnisse · Zeichnung

Betrachtung des Ichs – Zeichnung von Susanne Haun

 

Es war wieder einmal an der Zeit, mich selbst zu betrachten. Wie immer wählte ich Lotusgrün.

 

Selbst im Oktober 2016 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Selbst im Oktober 2016 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es war für mich interessant, eine Auswahl meiner Portraits der letzten Jahre zu betrachten. Gut, dass ich die Zeichnungen, die ich hier im Blog hochlade, sprechend benenne. So kann ich sie in der Mediathek immer wieder finden.

 

18 Kommentare zu „Betrachtung des Ichs – Zeichnung von Susanne Haun

  1. Liebe Susanne, wie schön du bist, in jedem Stadium und wie wunderbar du es verstehst dich selbst zu zeichnen, du bist schon eine ganz Grosse!
    herzliche Grüsse
    Ulli

        1. Ich schrieb es ja schon einmal, dass ich an deinen Porträts deine Ehrlichkeit, um nicht zu sagen Nacktheit, so schätze, ob traurig, albern, ernst oder … schnörkellos und ungeschönt und deswegen finde ich sie so grossartig! So, und nun aber bitte wieder entröten … 🙂

            1. ich habe am Samstag ein paar Zeichnungen on dir meinem Sohn gezeigt, er ist sehr kritisch, eigentlich ZU kritisch, aber nun gut, er betrachtete erst die Ziege, später die PhilosophInnen und meinte, das sieht zwar sehr locker aus, aber da weiss Eine genau was sie tut und was sie will … fand ich ein schönes Kompliment, ganz abgesehen davon, dass auch er diese Schnörkellosigkeit, die er Einfachheit nennt, mag- ich eben auch und trainiere mich or allen Dingen in den Worten immer mehr dorthin-
              liebe Grüsse auch heute Abend an dich
              Ulli

              1. Liebe Ulli, das ist tatsächlich ein schönes Kompliment. Herzlichen Dank an deinen Sohn. Ich werde mich heute wieder mit der chinesischen Tuschemalerei beschäftigen. Berge! In Berlin ist es so trübe, das ist nach der vielen Sonne gewöhnungsbedürftig. Einen schönen Tag wünscht dir Susanne

  2. Das aktuelle Portrait erinnert mich an eine traurige, erschöpfte, in sich gekehrte Indianerin. Die SelbstPortraits wirken auf mich sehr berührend. Wie Postkarten, die Du an Dich selber schreibst. LG Roswitha

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