100 – wie können wir das feiern?
100 Sätze sind zwischen Jürgen und mir hin und hergewandert, begutachtet und künstlerisch interpretiert und fortgesetzt worden.
Wie können wir das feiern? Mit einer gemeinsamen Ausstellung? Vielleicht mit einer virtuellen Ausstellung mit Gegenüberstellungen der Kunstwerke der Sätze?
Jürgens großes Thema ist die Hoffnung und das ist auch gut so.
#99
(Susanne): S: „Der Himmel ist blau und die Zeit knapp…“
(Jürgen): “… und die Hoffnungszeichen zeigen den Weg.“
Verwirrung
#100:
Jürgen: „So ein kleiner Mittagsschlaf …“
Susanne: „… ist manchmal so lang, dass ich ganz verwirrt aufwache.“
Je nachdem, wie lange ich Mittags schlafe, bin ich erholt oder noch kaputter als zu der Zeit, als ich mich hingelegt habe. Ich versuche mir täglich die Zeit für einen Mittagsschlaf zu nehmen. Am erholsamsten ist der, wenn ich gleich einschlafe und nach einer halben Stunde wieder aufwache. Da hilft bisweilen der Wecker.
Vergesse ich den Wecker und wache nach 2 bis 3 Stunden auf und es ist dann vielleicht auch noch dunkel draußen ist für mich die ganze Woche im Eimer. Ich bekomme keinen Tagesrythmus mehr, liege Nachts wach, stehe um 4 Uhr auf und arbeite usw.
Die Linolschnitte sollen genau dieses Gefühl dokumentieren.
Mein neuer Satzanfang für Jürgen:
#101
S: „Ich schau in die Vergangenheit und sehe …“
Auf Instagram könnt ihr dem Projekt ohne Name auch hier verfolgen: @projektohnenamen
Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).
