
Jürgen knüpft Hoffnungsbänder und ich helfe ihm dabei
Der gesamte Satz erhält also folgende Form
#95
(Susanne): „Es grünt so grün, wenn…“
(Jürgen): “ …Hoffnungsbänder wehen.“
und hier -> Klick, seht ihr Jürgens gesamte Hoffnungsbänder auf seinem Blog

Hoffnungsbänder
#96:
J. „Was war das für ein Tag …“
S: „… an dem du soviele Hoffnungsbänder knüpftest.“
In Jürgens neuem Projekt lässt er die Hoffnungsbänder wehen. Die Bänder flattern bis in unser Projekt hinein und so möchte ich weitere Bänder knüpfen und diese Hoffnungsbänder bis nach Wachtendong flattern lassen.


Mein neuer Satzanfang für Jürgen:
#97
S: „Zarte Pflanzen wachsen in die Höhe ….“
Auf Instagram könnt ihr dem Projekt ohne Name auch hier verfolgen: @projektohnenamen
Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).
Brockhaus
Den Brockhaus, Band Nr. 1, den ich für das Projekt ohne Name weiterhin als Malgrundlage verwende, habe ich aus einer „zu verschenken“ Kiste am Straßenrand mitgenommen. Es waren, glaube ich, noch einige Bände in der Kiste aber längst nicht alle. Ich werde anders als beim für die letzten Zeichnungen als Material verwendeten Katalog die Seiten nicht heraustrennen, sondern in das Buch malen.

Eine schöne Idee, um zu versuchen, positiv und voller Hoffnung zu bleiben – auch wenn das in der heutigen Zeit oft schwer fällt.
Ja, Rosie, so ist es. Aber es ist auf jeden Fall gut für die Seele, neben einem gesunden Realismus der Situation auch positiv zu denkne.
Schön, dass Du die Hoffnung als Thema so weiterführst. Freut mich! Liebe Grüße!
Ich finde, die Hoffnung ist ein wichtiges Thema.