Wie die Stiere gezeugt wurden – Zeichnung von Susanne Haun

Auch im neuen Jahr werde ich mich weiter mit dem Rinderraub beschäftigen. Das Buch ist durchzogen von Liedertexten. Folgende Zeilen haben es mir im Lied „Wie die Stiere gezeugt wurden“ besonders angetan:

„Einen weißen Kopf und weiße Füße
hatte der Stier Finnebannach
und einen roten Leib von der Farbe des Bluts…“

Langsam nähere ich mich dem Kernstück des Buches. Der König Ailill besitzt ein Stier, Donn Cuailnge, der der beste Stier des Königsreichs war. Die Königin Medb wollte auch einen ebenbürtigen Stier wie ihr Mann besitzen. Und so beginnt der Rinderraub; Medb schickt Boten auf der Suche nach solch einem Stier.

Der Stier Finnbennach - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Aquarell und Tusche auf Bütten
Der Stier Finnbennach - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Aquarell und Tusche auf Bütten

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