Ich habe mir Rom für einen Besuch nicht wahllos ausgesucht.
Letztes Semester belegte ich im Fach Alte Geschichte das Seminar den jüdischen Krieg, der von 66 – 70 nach Christus stattfand.
Ich habe viel vom antiken Rom in diesem Seminar gelernt und wir waren auch drei Tage damit beschäftigt, einen Überblick über das Kolosseum, der Domea Aurea, dem Palatin und das Forum Romanum zu erhalten. Ich denke, dass die Mehrheit der Rombesucher mit weniger „alten Steinen“ auskommen 🙂
Ich habe festgestellt, dass ich mit dem neuen Wissen vollständig anders an einen Stadtbesuch herangehe als vor meinem Studium. Als Reiseführer mag ich besonders Reclams Städteführer (siehe hier). Ich habe ihn schon für mehrere Städte gekauft und bin immer wieder überzeugt vomr handlichen Format, er landet entweder in meiner hinteren Jeans- oder Manteltasche und bietet viele Informationen zur Kunst und Architektur der jeweiligen Städte.
Der ADAC Reiseführer Rom (siehe hier) ergänzt den Reclam Reiseführer perfekt. Im ADAC Reiseführer stehen die Verkehrsverbindungen der einzelnen Sehenswürdigkeiten und so konnten wir problemlos Bus, U-Bahn und Tram benutzen.
Ich bin immer ein wenig im Streß, ob ich zeichne oder fotografiere. Zum Zeichnen muß ich mir mehr Zeit und Ruhe nehmen als zu einem Foto und immer habe ich Angst, etwas zu verpassen: die perfekte Zeichnung oder das perfekte Situationsfoto!
Ich fotografiere meistens mit einem Zoom 18 – 250 mm. Es gibt selten mit dieser Brennweite ein perfektes Foto, dazu verzerrt dieses Objektiv zu sehr und dunkelt die Ecken ab.
Micha fotografierte häufig mit einem Zoom 10 – 25 mm. Er muß ganz anders an das Motiv herangehen als ich. Fotos von Skulpturen sind für ihn mit diesem Zoom kaum möglich.
