Portraitmalerei · Selbstbildnisse · Vergänglichkeit · Zeichnung

Wissensdurst – Zeichnung von Susanne Haun

Warum studiere ich? Es ist der pure Wissensdurst gepaart mit einem Schuß Ergeiz!

Nun habe ich endlich den Abgabetermin für meine Bachelorarbeit, es ist der 26.5.2016. Bis dahin habe ich noch viel Zeit. Ich weiss nicht, ob ich diese Zeit brauche, ich schreibe schon am letzten Kapitel auf Seite 27. Aber wenn ich fertig bin, dann beginnt die Arbeit erst, ich werde selber korrekturlesen und dann die Arbeit noch drei Freunden zum Korrekturlesen geben. Ich werde umstellen, streichen und hinzufügen, solange, bis ich zufrieden bin.

Ich (c) Zeichnung von Susanne Haun
Ich (c) Zeichnung von Susanne Haun

24 Kommentare zu „Wissensdurst – Zeichnung von Susanne Haun

    1. Ja, Gerda, das sehe ich auch so. Ich setze mir ja sehr gerne Ziele und die wiederum erreiche ich durch Ergeiz. Ich hoffe, die Arbeit wird gut. Bisher ist sie mir etwas unstrukturiert. Das ist aber nichts, was ich nicht noch ändern kann. Liebe Grüße von Susanne

  1. Ich bewundere deinen Ehrgeiz und auch das Grün in deinen Zeichnungen / deinen klaren Strich und deine Power / ich denke du machst das mit Bravour

  2. Alles, nur nicht selbst Korrektur lesen. Nicht wegen der Arbeit. Wer involiert ist in das Thema – und das bist du ja – der übersieht Formalien. Das geht ruck-zuck.

    LG, mick.

    1. Da hast du recht, mick, deshalb lasse ich auch noch nach verschiedenen Gesichtspunkten Korrektur lesen. Am Anfang stelle ich selber noch viel um. Es hilft mir, wenn die Kommilitonin aus der Kunstgeschichte liest und einfach nur ihr Gefühl dazu berichtet. Für die Rechtschreibfehler habe ich jemand, der alle meine Arbeiten korrektur gelesen hat.
      Liebe Grüße sendet dir Susanne

        1. Schön, dass du es sagst, hier sehe ich nämlich eine herangereifte Susanne, so eine kostbare, süsse Frucht 😉 (heute Abend mal janz prosaisch…)

          1. 🙂 ja, so ist es wohl, wenn man die 50 überschritten hat. Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich mich betrachte, wie groß die Veränderungen sind. Aber es sind auch innere Veränderungen, die ich sehr schätze.

    1. Ich bin im 5. Semester, Ben und zufrieden mit meiner Studienzeit bis zum Bachelor, es ist etwas schneller als „vorgegeben“.
      Danke für das Daumendrücken, ich bin ganz aufgeregt.

    1. Wir sind vom 31. März bis zum 6. April in London. Einen Tag wollen wir auf jeden Fall Greenwich besuchen. Vielleicht kennst du ein schönes Kaffee, wo wir uns treffen können? Liebe Grüße Susanne

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