Manchmal ist es gut, ein Muster zu durchbrechen und bewusst anders zu gestalten.
Ich bin kein Farbmensch. Meine Zeichnungen entstehen monochrom farbig. Selten benutze ich mehr als eine, maximal zwei Farben für eine Zeichnung. In der Regel koloriere ich meine Zeichnungen in verschiedenen Tonstufen.
Als Herausforderung habe ich meine Aquarellfarbkästen hervorgeholt und die Reiseimpressionen der vergangenen Tage aquarelliert. Um zufrieden mit dem Ergebnis zu sein, brauchte ich einigen Abstand zu den Arbeiten. Es ist ungewohnt für mich, meine Linien von Farben umgeben zu sehen. Ich brauche die Schrift mit den Erläuterungen zu den Orten, um mit den Zeichnungen farbig zufrieden zu sein. Nun bin ich es. Besonders mag ich die beiden Marmorköpfe, bei Ihnen bin ich auch sehr nahe bei mir geblieben.
Hier seht ihr die unkolorierten Zeichnungen.
