Stillleben · Was es sonst so gibt! · Zeichnung

postfaktisch WAHR oder FALSCH – Susanne Haun

 

Am Samstag stand ein Artikel zum Wort des Jahres – postfaktisch – von Malte Lehming im Tagesspiegel .

Postfaktisch? Was ist das?

“ „Postfaktisch“: wenn die gefühlte Wahrheit wichtiger ist als die auf Fakten basierende.“² kann der Leser auf der Seite der Tagesschau kurz und knapp lesen.

 

1 Wahr oder Falsch - Postfaktisch - 20 x 60 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun
Wahr oder Falsch – Postfaktisch – 20 x 60 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

„Dem Wort fehlt die Klarheit. „Postfaktisch“ heißt übersetzt nichts anderes als „falsch“³. Die Meldung stimmt nicht, die Nachricht ist eine Ente, das Gerücht enbehrt jeder Grundlage, die These kann nicht belegt werden.“ schreibt Malte Lehming. Weiter schreibt er, dass es einen Unterschied zwischen wahr und falsch wie zwischen Tag und Nacht gibt, es aber Dämmerung gibt, die Tag und Nacht nicht wiederlegen.

Die Diskussion um das Wort postfaktisch macht mir Angst. Habe ich immer den Notwendigen Hintergrund, um entscheiden zu können, was wahr und was falsch ist?

Sicher, ich komme nicht auf die Idee, Nachrichten in Facebook, Twitter oder ähnlichen Online-Plattformen zu lesen, aber natürlich ist mir die Subjektivität des Wortes Wahrheit bewusst. Werde ich in Zukunft die Zeit haben, immer vertrauenswürdige Quellen zu suchen, die das gelesene Belegen? Wie bewerte ich Quellen? In der Schule habe ich gelernt, mindestens zwei Zeitungen zu lesen. Zeitlich gesehen ist das ein Ding der Unmöglichkeit.

Es macht mir Angst, wie Falschmeldungen Menschen mobilisieren können und es macht mir Angst, dass es nicht nur heute, sondern immer Menschen geben wird, die das ausnutzen und für ihre Zwecke verwenden werden.

 

 

 

 

37 Kommentare zu „postfaktisch WAHR oder FALSCH – Susanne Haun

  1. Hallo Susanne,
    genau das, was Du in Deinem letzten Absatz zum Ausdruck bringst, macht auch mir Riesensorgen. Ich bin entsetzt, wie viele Menschen diese Falschmeldungen glauben, und noch mehr, wieviele und welche (einflussreichen) Menschen diese verbreiten, hierzulande [denn das sorgt mich im Augenblick am meisten] z.B. der ehemalige General Flynn, der nun Sicherheitsberater Trumps ist, und der bisher noch nicht von einem Tweet abgerückt ist, dass in der Comet Ping Pong Pizzeria in Washington, D.C., ein Pädophilen-Ring unter der Beteiligung der Clintons existiere – was dann ja dort zu einem Schusswechsel mit einem“besorgten Bürger“ geführt hat. Ich kann nur sagen: Mary und ich haben Angst!
    Mach’s gut,
    Pit
    P.S.: ich verfolge die Nachrichten in Zeitungen online, und nach Möglichkeit eben auch in nicht nur einer Zeitung, aber es kostet – wie Du ja auch gesagt hast – enorm viel Zeit. Und selbst als Pensionär und damit ohne berufliche Verpflichtungen fehlt mir diese Zeit manchmal.

  2. Hallo Susanne,
    gerade habe ich einen Artikel zu diesem Thema auf dem GMX-Portal entdeckt [http://tinyurl.com/jrrsbj4]. Der Artikel ist mir allerdings in einer Hinsicht zu positiv: natürlich kann man viele, vielleicht sogar die meisten, Falschnachrichten entlarven, wenn man recherchiert, aber wer von den Millionen Facebook- und Twitternutzern tut das schon. Hier kommt doch ein anderes (modernes) Phänomen ins Spiel, das sogenannte „Information-Bubble“, dass man sich nämlich genau die Nachrichten aussucht, die man hören/lesen will, weil sie ins eigene (politische) Konzept passen.
    Liebe Grüße,
    Pit

    1. Hallo Pit,
      es kommt auch immer auf den „Verbraucher“ der Nachrichten an. Viele gerade einfache Menschen lassen sich polemisieren, ich meine das nicht despektierlich, jeder hat einen gewissen Bildungsstand und ein gewisses Potential und jeder nutz es nach seinem Gutdünken. Wobei ich irgendwo die Ergebnisse eine Umfrage gelesen habe, dass 3/4 der Populistischen Partei Wähler gebildet sind. Also? Worüber reden wir und sind wir selber in der Lage, Falschmeldugnen zu erkennen? Ich bin es nicht und so lese ich Nachrichten weder in Twitter noch auf Facebook.
      LG Susanne

      1. Hallo Susanne,
        diese Antwort habe ich erst entdeckt, als ich schon zu einer anderen geschrieben hatte. Twitter benutze ich nicht, um mich über Nachrichten zu informieren, und Facebook habe ich gar nicht. Ich glaube allerdings schon, dass wir – zumindest in einem gewissen Maße – Falschmeldungen erkennen können. Wir lesen ja doch kritisch – auch in den gedruckten Medien. Apropos gedruckte Medien: diese tragen m.E., ohne es zu intendieren, zur Verbreitung der Falschmeldungen bei, wenn sie diese, natürlich normalerweise mit Kommentar bzw. Richtigstellung, abdrucken. Die – wenn auch oft kritische – Berichterstattung ueber Trump während des Wahlkampfs hat eine Menge zu seinem Erfolg beigetragen. Für so viele Werbestunden – nicht nur -minuten – hätte er normnalerweise teuer bezahlen müssen. Und auch hier gilt: Viele nehmen auch in diesen Medien nur das wahr, was mit ihren Ansichten übereinstimmt und blenden das andere aus.
        Was die Bildung der AfD Wähler angeht: es verblüfft mich da [wie auch hier bei den Trump Wählern], dass es eben gar nicht nur „ungebildete“ sind. Und das macht mich in beiden Fällen sehr besorgt.
        Liebe Grüße,
        Pit

        1. Hallo Pit,
          die Zahlen sprechen für eine große Unzufriedenheit auf der Welt, die einen kämpfen ums blanke Überleben, die anderen haben Luxusängste. Und irgendwie stehen wir dazwischen und müssen oder wollen uns positionieren. Das ist nicht einfach.
          Liebe Grüße Susanne

  3. Gro-e Klasse, deine Zeichnung, die das Dilemma ebenso ausdrückt wie die Angst vor einem Fehlurteil. Am besten, sich gar nicht mobilisieren lassen (schreckliches Wort, klingt nach Krieg), sondern tätig sein nach den Prinzipien, die man als wahr für sich erkannt hat.

    1. Danke, Gerda, ja, so halte ich es auch. Ann-Christine hat oben berichtet, dass sie auch vor den öffentlich rechtlichen Medien Angst hat, das habe ich in der Regel eigentlich nicht. Ich halte die Berichtserstattung für fundierter und bin alte Heute-Journal Schauerin. Aber es stimmt schon? Kennen wir die Filter der Wahrheit?
      Liebe Grüße von Susanne

  4. Liebe Susanne,
    deine Angst teile ich! Schon lange habe ich meine Mühen mit den Medien, schon vor dem Internet und seinem Gebraus und Gebräu, so vieles hat zwei, wenn nicht mehr Gesichter, das hast du wunderbar dargestellt? Was aber ist nun eine Ente und was ein Huhn und was das Ei, das goldene, ja, das müssen wir einfach immer und immer wieder hinterfragen und ansonsten unserem Herzen folgen. Aber wem sage ich das?
    Postfaktisch, darüber hörte ich eine Radiosendung … schön, dass du es aufgegriffen hast.
    liebe Grüsse
    Ulli

    1. Liebe Ulli, es ist nicht einfach. Erinnerst du dich noch in den 80iger, da war das größte Übel die Bild-Zeitung und Günter Wallraff wollte aufdecken. Was war das damals für eine Empörung und heute, es erscheint gegenüber den neuen Problemen fast banal.
      Liebe Grüße von Susanne

      1. ja, liebe Susanne, ich erinnere mich-
        ich denke oft über Brüche in der Geschichte nach, der eine war der zweite Weltkrieg, der andere der Fall der Mauer für mich und der nächste ist wahrscheinlich die Trump-Ära, wenn wir sie denn überleben- mir macht der wirklich Schiss und ich glaube nicht daran, dass er Gutes im Schilde führt … da gilt es richtig mutig zu träumen!
        herzliche Grüsse
        Ulli

        1. Ja, Ulli, so geht es mir auch. Aber mit wem wollen er und seine Managerregierung handel treiben, wenn er den roten Knopf drückt?
          Es wird furchtbar werden, ich erwarte nichts Gutes von seiner Regierung. Von den Menschenrechten bis zur Umwelt …..

  5. In unserer immer mehr Secondlife Welt ist der Fake Grundlage. Vom Lebensmittel bis zur Nachricht. Neu ist dies nicht. Neu ist nur dieses beschissene Wort.
    Post = Fuck denke ich da nur.

  6. Mir macht es Angst, dass auch althergebrachte Medien manchmal nur die halbe Wahrheit schreiben. Ich bin halb Ungarin, und über Ungarn wird viel berichtet, leider viel Negatives, von dem leider auch vieles stimmt. Aber vieles stimmt eben auch nicht. Ein Cousin von mir spielt z.B. in einer Band, die auf dem Sziget-Festival in Budapest aufgetreten ist. Ein Reporter der deutschen TAZ machte ein Interview u.a. mit ihm, auch noch mit anderen Musikern. Mein Cousin wurde zur politischen Lage unter Viktor Orbán im Land befragt, und er antwortete, dass er darüber nicht reden wolle, er sei da, um über seine Musik zu sprechen. Die TAZ stellte dies nachher im Artikel so dar, dass sogar die Musiker in Ungarn von der Regierung Orbán einen „Maulkorb“ verpasst bekommen hätten. Ich fragte meinen Cousin, ob dies wirklich so sei, und er sagte, nein, er habe einfach nur über seine Musik sprechen wollen.
    Seitdem ich das weiß kann ich irgendwie gar nichts mehr glauben, zumindest bleibt bei mir immer die Frage: Stimmt das nun wirklich, oder ist das nur die Meinung eines Reporters? Auch ARD und ZDF sind in der Berichterstattung zu Ungarn sehr einseitig, hier weiß ich es, weil ich das Land kenne – aber was, wenn sie das auch in Bezug auf andere Länder/Gegebenheiten sind, von denen ich keine Ahnung habe?
    Eine seltsame Zeit, in der wir da leben…
    Postfaktisch finde ich als Wort allerdings eher daneben, weil es ja einfach „nach den Fakten“ heißt – aber haben wir denn jemals in einem „faktischen“ Zeitalter gelebt?

    1. Liebe Ann-Christina, ja, es ist manchmal tatsächlich so, dass auch die öffentlich rechtliche Presse sich schon vorab ein Urteil bildet und versucht die Interviews dementsprechend auszulegen. So ist es auch mit den Geschichtsbüchern usw. Deshalb werden in wissenschaftlichen Institutionen Konferenzen veranstaltet, damit viele Meinungen zu einem Thema gehört werden. Die Frage ist, ob man dann eine durchschnittliche Wahrheit erreicht?
      Ich habe gerade ein altes Lehrbuch der DDR zu den Zeichnungen Adolphe Menzels im Eisenwalzwerk gelesen. Es ist unglaublich, wieviele politische Doktrin des Regimes untergebracht sind. Sobald der Leser den Filter kenn, durch den betrachtet wird, kann vielleicht ein Körnchen Wahrheit aus den Texten gezogen werden.
      Aber du hast Recht, wie den Filter finden und erkennen?
      Liebe Grüße von Susanne

      1. Liebe Susanne, den Filter zu kennen, ist bei DDR-Texten einfach. Bei gesamtdeutschen Texten muss man schon seehr gewieft und informiert sein, um den Filter zu entdecken. Eigentlich geht das nur, wenn man die deutsche Presse von außen betrachtet, wie ich es nun schon seit vierzig Jahren tue. Liebe Grüße! Gerda

    2. ich stimme dir zu, ann christina. ich sehe es ganz ähnlich wie du, denn auch ich stehe mit einem Bein und dem halben Herzen außerhalb Deutschlands. Für mich sind die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland kaum noch als Informationsquelle zu gebrauchen („kaum noch“: es gibt Ausnahmen). Schlimmer ist es mit den sog. Leitmedien: FAZ, Spiegel, Zeit, TAZ egal, das ist schon Hirnwäsche, aber nicht erst erst seit gestern. Für mich hat die deutsche Pressewelt Hetzcharakter, seit ich gesehen habe, wie sie mit Jugoslavien umgesprungen ist. Ich sehe es jetzt wieder in Bezug auf Russland, Syrien und viele andere Themen. ich sehe es auch in Bezug auf die US-Wahlen, wo so getan wird, als sei Beelzebub persönlich zur Weltherrschaft angetreten . Von außen (in meinem Fall von Griechenland aus) betrachtet ist die deutsche Presse wirklich eine „Presse“: Da wird täglich eine sog. Wahrheit hineingepresst, von der ich wirklich nicht weiß, wo die gekocht wird.
      ich schreibe hier so ausführlich, obgleich ich gar nicht weiß, ob du meine Gedanken irgendwie teilst, oder ob ich viel weiter gehe als du. Ich schreibe es hier, weil du die einzige im Kommentarstrang bist, die überhaupt mal ein kräftiges Fragezeichen setzt hinter eine Berichterstattung, die den meisten Deutschen ja immerhin als glaubwürdig gilt, während ich sie für eine … also nein, ich sage es jetzt nicht, denn ich bin mal wieder wütend.

      Wie auch immer: danke für den Impuls. Gerda

      1. Gerda, du machst mich nachdenklich. Du hast recht, ich bin Bestandteil des deutschen Systems und kann nicht entscheiden, ob subjektiv oder objektiv berichtet wird. Ich nehme die Berichtserstattung der öffentlich rechtlichen Anstalt als zum größten Teil objektiv war. Über die Berichtserstattung kann nach historischen Maßstäben erst in 100 Jahren entschieden werden. Dann sind alle, die heute Bestandteil des Systems sind historisch geworden und können von außen betrachtet werden, auch im Europäischen oder Weltkontext.

        1. Danke, Susanne. Du triffst den Nagel auf den Kopf:, und sogar gleich zweimal: denn ja, wenn man ein Teil des Systems ist, kann man nicht drüber wegschauen, und ja, eine abschließende Würdigung von Tatsachen ist erst nach vielen Jahren möglich.
          Doch: nach vielen Jahren ist es zu spät zu reagieren. Die meisten Themen sind dann nur noch für Spezialisten interessant. Ich sehe zB nicht, dass eine systematische Aufarbeitung der Konflikte, die zur Zerstörung Jugoslawiens geführt haben, „postfaktisch oder zeitnah“ geschehen wäre, Bei laufenden Konflikten wird medial eine dichte emotional aufgeladene Nebelwand geblasen, die die Klarsicht erschwert..

          Bevor man Stellung bezieht, muss man die Tatsachen jedenfalls einigermaßen kennen – und zwar nicht nur von einer Seite her beleuchtet. Drum ist es so wichtig, sich auch aus Medien „der anderen Seite“ zu informieren. Konkret spreche ich grad über die Art, wie in Deutschland (FAZ, TAZ, ZEIT, SPIEGEL) über den Fall von Aleppo und über die Situation rund um Mossul berichtet wird. Ich lese ständig Kommentare, die sich entsetzt über die Befreiung Aleppos durch die syrische Armee zeigen (so als sei es das freie Westberlin), aber keinen, der sich über die Befreiung von Mossul durch die irakische Armee aufregt (denn da herrscht die böse IS). Ich lese überhaupt nichts über den Yemen, den die Saudis dem Erdboden gleichmachen mit deutschen Waffen (die deutsche Verteidigungsministerin scheint sich recht wohl bei den Saudis zu fühlen, genau wie Frau Clinton). Ich lese nichts darüber, ob die Kündigung der Freihandelsverträge (durch Trump) gut oder schlecht für die deutschen, indischen und amerikanischen Bauern oder für Bayer-Monsanto ist. ich lese in deutschen Mainstream-Medien nichts darüber, ob es wünschenswert ist, die NATO aggressiv bis an Russlands Grenzen vorzuschieben und warum es überhaupt die NATO noch gibt……. Man kann zB „RT deutsch“ oder „german foreign politics“ (deutsch) lesen – dann ändert sich der Blickwinkel gewaltig. Man kann auch die Leserbriefe bei FAZ oder Spiegel studieren, die ein Gegengewicht zu den Leitartiklern sind. Man kann die täglichen Kommentare von „Form 7“ (in meiner Blogroll) lesen. Wenn man für all das keine Zeit aufbringen kann oder will, sollte man mit Meinungsäußerungen vorsichtig sein. Finde ich. (Ich meine natürlich nicht dich, denn du bist beim Kommentieren immer sehr sachlich-abwägend). .
          Herzliche Grüße nach Berlin – und verzeih, wenn ich die Kommentarfunktion ein bisschen überstrapaziert habe. Gerda

          1. Liebe Gerda,
            dafür ist die Kommentarfunktion da und ich freue mich sehr über die Diskussion die sich zum Wort postfaktisch ergeben hat.
            Ich werde mir „RT deutsch“ oder „german foreign politics“ (hoffentlich zeitnah) anschauen.
            ………………..pause …………. ich habe schon mal ein wenig geschaut…..
            Sehr interessant, Gerda!
            Früher gab es eine Oposition in Deutschland, heute habe ich das Gefühl, dass es keine Oposition mehr gibt und alles sich nur um den Finanzsektor dreht. Aber vielleicht täusche ich mich da, Gerda. Ich bin nicht so gut informiert, ich schaue das Heute Journal und lese den Tagesspiegel – beides relativ regelmäßig.
            Ja, es ist nach vielen Jahren zu spät zu reagieren, aber dieses Muster zieht sich durch die Weltgeschichte. Langsam kommen wir erst dazu, den 2. Weltkrieg aufzuarbeiten, denn langsam sterben die letzten Beteiligten aus und die Archive öffnen sich immer mehr. Hast du die Flaghelfer von Malte Herwig gelesen? Es ist interessant. Der Krieg Jugoslawiens erscheint mir noch zu Nahe an unsere Zeit.
            Danke für deine vielen Hinweise,
            liebe Grüße von Susanne

      2. Liebe Gerda, danke für den netten Kommentar meinen Kommentar betreffend. Es ist schön mal jemanden zu hören, der unaufgeregt reagiert – oft sind die Kommentare ja sehr „emotional“. Ich schau mir gleich mal deinen Blog an, freu mich, dich hier gefunden zu haben! Grüße ins schöne Griechenland!
        Und danke auch an dich, Susanne 😊

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