Boesner Berlin · Workshop · Zeichnung

Workshop Postkarten mit Tusche zeichnen und kolorieren – Boesner Berlin – Susanne Haun

 

Am Samstag, den 6. Mai 2017 von 10:30 bis 15:30 Uhr findet bei Boesner Berlin Marienfelde unter meiner Leitung der Workshop Postkarten mit Tusche zeichnen und kolorieren statt (siehe hier).

Ihr könnt euch per Mail an berlin@boesner.com oder telefonisch 030 / 75 65 67 – 55 anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

 

workshop-susanne-haun-boesner-berlin-6-mai-2017

 

Die Künstlerpostkarte ist eine selbst gestaltete Postkarte. Im digitalen Zeitalter ist es etwas Besonderes, eine solche Postkarte statt einer Mail an Künstlerkollegen, Freunde und Familie zu versenden. Als Motive sind Landschaften, Blumen, Tiere sowie das Selbstportrait denkbar. Es wird mit Tusche, Pinsel und Feder gezeichnet. Wer seine Karte gleich versenden möchte, bringt am besten eine Briefmarke mit.

Kursgebühr: 60,– €. Arbeitsmaterialien und Arbeitskleidung bitte mitbringen oder nach Empfehlung vor Ort erwerben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung zum Workshop ist erforderlich. Hier finden Sie die Materialliste.

Hier könnt ihr ein paar Beispiele meiner Postkarten sehen. Auch habe ich meine Englandpostkarten geblogt.

 

 

14 Kommentare zu „Workshop Postkarten mit Tusche zeichnen und kolorieren – Boesner Berlin – Susanne Haun

  1. Sehr schön das analoge Schreiben und sogar die Karte dafür selbst zu gestalten / Snailpost anstelle email / Handzeichen anstelle Whatsapp / wünsche gutes.

  2. Hallo Susanne,
    solche ganz individuellen Postkarten finde ich eine ausgezeichnete Idee. Leider reicht mein Mal-/Zeichentalent dafuer nicht aus. Aber um wenigstens etwas individuelle Postkarten per „snail mail“ verschicken zu koennen, habe ich neulich ein paar meiner Fotos auf Postkartenformat gedruckt und verschickt. Wenigstens ein kleiner Versuch der Individualitaet. Und damit mache ich aucn weiter.
    Hab’s fein,
    Pit
    P.S.: Drei meiner Fotos habe ich mittlerweile auch professionell in groesserem Format drucken lassen und sie an die Wand im Essbereich gehaengt. Wenn diese „Selbstbeweihraeucherung“ erlaubt ist – ich bin sehr zufrieden damit. 😉

  3. Hi Susan,
    I haven’t forgotten your request for pictures from ‚Finnskogen‘, but – time goes by, and much quicker than I like to think! So I thought that I ought to give it a closer look, however, I’m not at all sure that ‚Fiinskogen‘ still corresponds with the books you have been reading?>
    Please follow the link to a map of ‚Finnskogen‘!
    https://kart.finn.no/?finnkode=90842361&lat=60.383938&lng=12.007655&mapType=finnvector&showPin=1&bl=1

    As you may see, it’s no longer dark and mysterious woodland but a pretty well used surburban area? Lots of roads and not that many woods, but of course, there are some patches a mile deep with woods/shrubs.
    But having reached the age of 80, I’m not sure I’ll be visiting that part of the country any more.
    This note – just to let you know.

    1. Good morning from Berlin,
      thank you very much for your explanation of ‚Finnskogen‘, you are right, I had a completely different idea of ​​this land. It is often so that our ideas of certain countries no longer coincide with what we have as a mental image in our minds. 80 is a proud age, my father is also 80 years old in May. I understand that you do not want to travel to places you do not like. Even with 50 I travel only where I think I like it.
      Have a nice day of Susanne

      1. He, he, ‚Likee or no like, I don’t much care, but I like to think there is a potential in the places I choose to visit.
        Of course, there would be placces to photograph at ‚Finnskogen‘, but somehow I think that the reality of the place has changed from what you (and I) expected? Then age comes into the total picture.
        If I happen to pass through, but otherwise I have a lot of other destinations I’d choose before ‚Finnskogen‘, I think! 🙂

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