Zeichnung · Zitat am Sonntag

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 190 – Conrad Hilton

 

Erfolg scheint mit Handlung verknüpft zu sein. Erfolgreiche Menschen sind ständig in Bewegung. Sie machen Fehler, aber sie hören nicht auf.

Conrad Hilton (1887 – 1979, Begründer der Hotel-Dynastie)

 

Beobachtungen auf dem Flughafen (c) Zeichnung von Susanne Haun
Beobachtungen auf dem Flughafen (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

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Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 1. Mai 2017

11 Kommentare zu „Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 190 – Conrad Hilton

    1. Ich habe das Zitat so verstanden, dass jeder seine eigene Vorstellung von Erfolg als Basis für den Spruch nimmt. Also das Ziel, dass du dir setzt ist nur zu erreichen, wenn du auch darauf zuarbeitest. Es wird dir nicht auf einem silbernen Tablett ins Haus getragen. Wichtig ist dabei, dass du dir dein Ziel so setzt, dass es auch erreichbar ist.

      1. Vielleicht hatte ich mich an den Worten „immer in Bewegung“ gestört. Das klingt nach Erfolgen, die die Gesellschaft als Erfolg sieht, nach Hektik und Schnelligkeit. Nach deiner Erklärung kann es sich aber auch um eine innere Bewegung handeln, um eine geistige. Es gibt ja auch innere Ziele.

        1. Ich denke, vielleicht hoffe ich aber auch bloß, dass große Teile der Gesellschaft sogar genau diese geistigen, inneren Ziele als Erfolg sieht.
          Es kommt wahrscheinlich darauf an, in welchem Umfeld man sich bewegt.
          Was meinst du?

          1. Ich denke auch, daß es vom Umfeld abhängt. Ein Künstler hat andere Ziele als jemand aus der Wirtschaft. Ich sehe das nicht so positiv, eher glaube ich, Erfolg ist für die meisten Geld, Ansehen, Karriere. Und dann passt das Zitat auch wieder.

            1. Du meinst, dass man um inneren Erfolg erlangen zu müssen, nicht in Bewegung sein muss?
              Ich definiere Bewegung auch als geistige Bewegung, sich bilden, lernen und begreifen. Ich denke, das Zitat passt auch für andere Ziele als Geld, Ansehen und das was wir herkömlich als Karriere bezeichnen.
              Wie siehst du dann eine universitäre Karriere?

  1. Stimme dir vollständig zu mit der geistigen Bewegung. Um sich geistig zu entwickeln, muss der Geist auch ständig in Bewegung sein.

    Ob ich deine Frage richtig verstehe, weiß ich nicht. Wer studiert, um gesellschaftlich Karriere zu machen, möchte bestimmt Geld und/oder Ansehen. Andere studieren für sich selbst, für ihre geistige Entwicklung und innere Fortbildung, denke da an Psychologie, Philosophie und solche Fächer, auch Sprachen, Literatur, Themen, mit denen kein Geld zu machen ist.

    Du als Künstlerin bist immer in Bewegung, das ist gut auf deinem Blog zu verfolgen. Oft denke ich „Chapeau!“ 🙂

    1. Guten Morgen, Madame Filigran,
      ja, so meine ich das, egal, was die Ziele des Einzelnen sind, sie werden nicht von alleine erreicht. Ziele erreichen bedeutet immer auch arbeiten, geistig, körperlich und leider auch manchmal an Dingen, die man nicht gerne tut. Jeder hat im Beruf solche Tätigkeiten. Aber ohne diese ungeliebten Tätigkeiten zu erledigen gibt es auch keinen Erfolg!
      Herzlichen Dank für dein Lob zu meiner Tätigkeit als Künstlerin,
      viele Grüße von Susanne

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