Foto · Kunstgeschichte

Ein Tag ohne Masterarbeit – Susanne Haun

 

 

Master-Pause!

Ich habe meine Masterarbeit beendet und sie ist nun zum Korrekturlesen unterwegs. Ich bin inzwischen völlig betriebsblind und brauche auch ein wenig Abstand von meinem Geschriebenen, um dann den Text mit neuer Kraft den letzten Schliff zu geben.

Die Bücherstapel habe ich sortiert, sie haben mein ganzes Atelierzimmer eingenommen. Und das sind nur die Bücher, die ich gekauft habe, nicht die Bücher, die ich in der Bibliothek gelesen habe.

 

 

26 Kommentare zu „Ein Tag ohne Masterarbeit – Susanne Haun

  1. Ich gratuliere dir, liebe Susanne!
    Darum gönn dir jetzt einmal ein bisschen Ruhe und Erholung, schalte mal so richtig ab und bummele einfach nur durch den Tag…
    Kalte Novembergrüße von Rosie

    1. Liebe Rosie,
      es ist einfach schon schön, meine täglichen Mails und Kommentare einfach ohne Zeitdruck beantworten zu können.
      Wir haben heute blauen Himmel und kühle -2 Grad. Herrlich! LG Susanne

    1. Ja, der Hegel ist nicht ganz so einfach, er hat jedoch in Heidelberg seine Vorlesung zur Ästhetik zur selben Zeit gehalten, wie auch Carl Philip Fohr in der Stadt weilte.
      Danke für die guten Wünsche!

    1. Ja, auf jeden Fall, dann setzt sich alles. Dadurch das ich einen Stand der Arbeit zum Korrekturlesen gemacht habe, kann ich auch zur Zeit nicht weiterarbeiten oder umarbeiten oder was auch immer. Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit dem Überarbeiten…. LG Susanne

  2. Abschalten tut gut Susanne, bevor du die Masterarbeit vom Korrekturlesen zurück bekommst und ein letztes Mal anschaust. Deine Arbeit wird sicher erfolgreich sein.

    Ich kenne das sogar von meiner Hobby-Schreiberei auch, lese und korrigiere meine Texte viel zu viel..

    1. Ich habe gestern gezeichnet, Ernst und begonnen die letzten 3 Reisen aufzuarbeiten. Da wartet noch einiges auf mich, was ich gerne mache. Bosonders Reisen aufarbeiten, das ist für mich so schön, wie das Reisen selber!

  3. Ganz herzlichen Glückwunsch zur wichtigsten Etappe: Die Vollendung des Manuskript. Der Abstand jetzt wird Dir sicher gut tun, dieser Tunnelblick nach längerem Schreiben ist ganz normal 😀 Wünsche Dir ein paar wohlverdiente Mußestunden.

  4. Liebe Susanne,
    ich stelle mir gerade vor, wie du deine Masterarbeit auf den Weg zur Lektorin geschickt hast. Wahrscheinlich hast du ihr einen warmen Schal angezogen, ihr ein Brot geschmiert und ihr gesagt, sie soll sich auf dem Weg nicht von fremden Leuten ansprechen lassen und anrufen, wenn sie angekommen ist. 😉
    Ich habe übrigens endlich eure Bilder in der Schiller-Bibliothek gesehen. Hat mir gut gefallen. Die Fotos, auf denen du die Personen durch weiße Schatten ersetzt hast, hatten etwas Unheimliches. Aber gleichzeitig dachte ich an „gute Geister“.

    1. Was für eine schöne Vorstellung, lieber Rolf!
      Es ist ja auch mein „Baby“ die Masterarbeit.

      Ich habe die Personen durch weiße Schatten ersetzt, weil sie von der Umgebung genauso war- bzw nicht wargenommen werden. Die meisten schauen verschämt zur Seite. Ich freue mich, dass du die Zeit gefunden hast, zu schauen. Ich mag den Ausstellungsbereich der Bibliothek sehr. Er hat etwas von einem geschützen Bereich zwischen den Büchern und ergänzt sich mit dem Bibliothekstrubel.

      Einen schönen Donnerstag von Susanne

    1. Danke, Jürgen, die Pause ist schon vorbei, ich habe gerade meine Rechtschreibkorrigierte Arbeit zurückbekommen. Ein Glück habe ich schon gezeichnet und den Blog vorbereitet 🙂 🙂 🙂

  5. Schoen, liebe Susanne, dass dieser Abschnitt nun hinter Dir liegt und Du etwas Abstand davon nehmen kannst, um dann frisch auf die Zielgerade zu gehen. Dafuer wuensche ich Dir viel Erfolg.
    Hab’s fein,
    Pit

    1. Danke, Doreen, ich habe gestern noch zwei Lexikaeinträge „Vollkommen“ und „Erhaben“ in den Fußnoten aufgenommen. Ich bin traurig, dass ich nur 66 Seiten zur Verfügung habe, dass ist bei dem Thema eine echte Herausforderung.

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