Kunstgespräche mit Frank und Knabentaten – Zeichnung von Susanne Haun

Heute kam Frank Köbsch (ihr kennt ihn sicher von seinem Blog) zu uns ins Atelier und Andreas, Frank und ich diskutierten über Bücher, Aquarelle und das Bloggen. Schnell war der Nachmittag vorbei.

Frank und Andreas an unserem runden, eckigen Tisch - Foto von Susanne Haun
Frank und Andreas an unserem runden, eckigen Tisch - Foto von Susanne Haun

Am Vormittag rahmte ich für die Ausstellung „Querbeet“ in der Galerie am Michel. Seht hier meinen Beitrag dazu. So war auch der Vormittag verplant.

Ein Teil der Bilder, die für die Ausstellung Querbeet vorgesehen sind - Foto von Susanne Haun
Ein Teil der Bilder, die für die Ausstellung Querbeet vorgesehen sind - Foto von Susanne Haun

Zwischendurch und ganz Früh beschäftigte ich mich weiter mit der irischen Sage „Die Knabentathen des Cuchulain“ aus dem Rinderraub. Unser junger Held will sich beweisen und sucht die Abenteuer. Aber er bekommt ein „Kindermädchen“ mit auf dem Weg. Er den Wächter los, indem er Steine auf die Achsen seines Wagens wirft. Die Achse bricht und Conall, der Wächter (das Kindermädchen) läßt unseren Held seine Taten alleine begehen. Mehr vom Rinderraub seht ihr hier.

Ich habe die Zeichnung heute aus Zeitmangel nicht fertig stellen können und sie auch noch im Atelier vergessen. So war auch nichts mit zuhause zu Ende zeichnen. Aber das macht nichts! Ich bin am Montag wieder im Atelier.

„Als Conall (der Wächter der Furt) sich in gleicher Linie mit ihm hielt, war es ihm sicher, dass wenn auch eine Blutthat an ihn herankäme, Conall sie ihn nicht ausführen lassen würde.
Er nimmt einen handgrossen Stein vom Erdboden, der seine Hand füllte.“

Da ich keinen handgroßen Stein hatte, habe ich mehrere kleine in die Hand genommen - Zeichnung von Susanne Haun
Da ich keinen handgroßen Stein hatte, habe ich mehrere kleine in die Hand genommen - Zeichnung von Susanne Haun

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