Eine Art Kühe und eine Schwalbe – Zeichnung von Susanne Haun

Auch heute habe ich mich wieder in die irische Sagenwelt vertieft. Immer noch lese ich von den Knabenthaten des Cuchulinns. Hier könnt ihr meine vorigen Artikel dazu lesen.

„Seinen Namen hat er davon, dass er wie eine Schwalbe oder wie ein Wiesel auf dem Meer umherläuft.“

Diesen Satz mag ich besonders. Es geht um den dritten Königssohn Anger mac Nechta. Leider bringt „unser Held“ auch diesen Königssohn um. Ich weiss noch nicht, ob ihm das bei mir besonders viel Symphatiepunkte bei mir einbringt.

Seinen Namen hat er davon, dass er wie eine Schwalbe oder wie ein Wiesel auf dem Meer umherläuft- Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 30 x 40 cm
Seinen Namen hat er davon, dass er wie eine Schwalbe oder wie ein Wiesel auf dem Meer umherläuft- Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 30 x 40 cm

Tiere waren im Jahre Zero wertvoller als Land und am wertvollsten waren sie lebendig. Das Leben eines Menschen galt weniger als das Leben eines Hirsches. So hat unser Held aus der irischen Sagen zwei schnelle starke Hirsche gefangen, die er als Trophäe mit nach Hause bringen wird.

Ich mag Hirsche auch sehr und habe sie schon oft in Germendorf beobachtet, so dass ich heute ein Rudel zeichnete.

„…sind das dort besondere Lieblingsthiere, oder sind es eine Art Kühe? … Ja, eine Art Kühe, sagte Ibar, es ist ein Rudel von Hirschen…“

Eine Art Kühe / Hirsche - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 30 x 40 cm
Eine Art Kühe / Hirsche - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 30 x 40 cm

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