„Einsamkeit gehört zur Malerei dazu und zur Literatur.“ Daniel Richter
Jeden Sonntag ist im Tagesspiegel ein Interview mit einer berühmten Persönlichkeit abgedruckt. Ich freue mich schon beim Herausholen der Zeitung aus dem Briefkasten auf das Interview. Wer interessiert ist, kann hier das Interview von Kolja Reichert mit Daniel Richter lesen.
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Daniel Richter ist der Ansicht, dass sich die meisten Maler für die Malerei entscheiden, weil man in seinem Raum (Atelier) ein Teenagerdasein führen kann: Platten hören, sortieren, Bücher lesen… ein interessanter Ansatz. Vor allem sind es alles Tätigkeiten, denen ich auch gerne nachgehe aber nicht nur im Atelier sondern auch zu hause. Ich kann stundenlang mit iPode und Kopfhörer Dinge von links nach rechts sortieren. Ist es etwa ein Kriterium für Künstler? 🙂
Beim Fotos sortieren sind mir zwei Tierfotos in die Hände gefallen, die mich heute zum zeichnen reizten: ein Widder an der Straße und Dominique Niehoffs Ratte.
Ich wünsche euch einen schönen Wochenbeginn!
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