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Radieren mit Roswitha – Susanne Haun

 

Meine Schülerin Roswitha war der Anlaß, dass ich vor zwei Wochen radierte.

Sie hat einen Radierkurs belegt, mit dem Ziel, zu erfahren, wie man mit mehreren Platten farbig drucken kann. Am ersten Tag haben wir mit der dunklen Hauptplatte begonnen. Diese Woche geht es mit zwei farbigen Platten weiter. Roswitha (siehe hier) ist Grafikerin und hat lange Zeit in ihrem Beruf am Theater gearbeitet. So ist es ihr relativ einfach gefallen, sich in die Arbeitsweise der Radierung einzudenken.

 

 

Bei nur einer Schülerin kann ich neben meiner Lehrtätigkeit auch selber gut radieren – ich mache vor, erläutere und Roswitha macht nach. So sind wir auch nur zu zweit an der Radierpresse, was Wartezeit erspart.

Für die Eiswelten habe ich mich dem Thema Tulugaqs Weg zur Erkenntnis  (siehe hier) gewidmet. Hier ein paar Impressionen von meiner Radierplatte.

 

 

Wer genau wissen möchte, wie das mit dem Radieren funktioniert, den möchte ich auf mein Buch im Edition Michael Fischer Verlag, „Die Kunst der Radierung“, hinweisen. Es kann signiert bei mir für 23 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschlands bestellt werden, indem ihr mir eine Mail zu info@susannehaun.de schreibt. Natürlich ist es auch beim Verlag (siehe hier) oder bei Amazon (siehe hier) erhältlich.

 

2 Kommentare zu „Radieren mit Roswitha – Susanne Haun

  1. Toll, ich liebe Radierungen! Seit ich letztes Jahr im Winter auch die Möglichkeit hatte, diese Technik kennen zu lernen, bin ich völlig fasziniert davon! Leider gibt es in meiner Gegend keine offene Druckwerkstatt, zumindest habe ich noch keine gefunden … Nun ja, vielleicht ergibt sich ja doch nochmal etwas, Eure Unterrichtseinheit sieht jedenfalls sehr vielversprechend aus:-)

    1. Ich habe auch den Eindruck, dass die Radierung langsam ausstirbt, der Aufwand ist auch hoch und die Werkstatt ist nicht preiswert einzurichten. Ich radiere viel zu wenig – ich bräuchte wieder einen Werkstattraum für meine Radierungen, im normalen Atelierbetrieb alles auf und abbauen ist mir mitunter zu aufwendig.

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