„Wer unglücklich in der jetzigen Welt ist,
wer nicht findet, was er sucht –
der gehe in die Bücher- und Künstlerwelt –
in die Natur – diese ewige Antike
und Moderne zugleich …“
Novalis (Georg Philipp Friedrich von Hardenberg), Fragmente und Studien IX 890
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Zitiert nach: Heilmann, Christoph (Hrsg.), „In uns selbst liegt Italien“, Die Kunst der Deutsch-Römer, München 1987, S.11.
