Hammer. Ich möchte gerne im Falle deines Ablebens (nicht, dass ich es dir wünsche), in den Besitz dieses Notizbuches kommen. Das muss testamentarisch geregelt werden. Am besten noch heute. Ist genau meine Sache, her damit….
Ich sehe das Notizbuch als Teil meines Werkes, Oliver und am Ende des Jahres, wenn auf jede Seite ein Selbstportrait ist, werde ich mir einen Preis für das Buch überlegen. Als Teil meines Werkes ist es auch verkäuflich – du mußt also nicht bis auf meinen Tod warten. 🙂
Ne, ne, ne Oliver, es geht immer mit der Zeit – also mit den Wochen.
Aber du kannst zur Ausstellungseröffnung am 18. Mai kommen, Ute Schätzmüller und ich zeigen unsere Arbeiten zum Antonius-Projekt.
Es ist natürlich heikel, die Bezirksgrenzen zu überschreiten: von Prenzel Berg nach Reinickendorf – das ist es ein wahrer Kulturschock!
Neid!!!!!!!
Die Toskana im Frühjahr, wie schön!
Die Ausstellung läuft ja bis Ende Mai 😉
Viel Spaß bei Wein, Weib und Gesang in Italien, gute Erholung von Susanne
Du hast Ausdauer!
Das gehört zum Künstlerdasein dazu, kormoranflug….
Hammer. Ich möchte gerne im Falle deines Ablebens (nicht, dass ich es dir wünsche), in den Besitz dieses Notizbuches kommen. Das muss testamentarisch geregelt werden. Am besten noch heute. Ist genau meine Sache, her damit….
Nett, dass du mir nicht wünschst, dass ich so schnell ablebe, Oliver……
Nein, nein… wenn ich bei dieser Gelegenheit noch einmal an das Notizbuch erinnern dürfte…?
Ich sehe das Notizbuch als Teil meines Werkes, Oliver und am Ende des Jahres, wenn auf jede Seite ein Selbstportrait ist, werde ich mir einen Preis für das Buch überlegen. Als Teil meines Werkes ist es auch verkäuflich – du mußt also nicht bis auf meinen Tod warten. 🙂
Noch sieben Monate bis zum Notizbuch. Schrecklich… dieses Warten…;-)
Ach, so ein Jahr ist doch schwupp die wupp vorbei …..
Zeichne schneller. Wir wollen es doch voll kriegen.
Ne, ne, ne Oliver, es geht immer mit der Zeit – also mit den Wochen.
Aber du kannst zur Ausstellungseröffnung am 18. Mai kommen, Ute Schätzmüller und ich zeigen unsere Arbeiten zum Antonius-Projekt.
Es ist natürlich heikel, die Bezirksgrenzen zu überschreiten: von Prenzel Berg nach Reinickendorf – das ist es ein wahrer Kulturschock!
Der Kulturschock ist sogar noch viel größer. Am 18. Mai bin ich in der Toscana – während der fiese Berliner Regen auf dein rötliches Haupt plätschert.
Neid!!!!!!!
Die Toskana im Frühjahr, wie schön!
Die Ausstellung läuft ja bis Ende Mai 😉
Viel Spaß bei Wein, Weib und Gesang in Italien, gute Erholung von Susanne