In den Reiseführern von Barcelona steht, dass der Park Güell ohne Eintritt betreten werden darf.
Ich mag den blauen Himmel (c) Foto von Susanne Haun
Das stimmt nur bedingt, denn um die Gaudi-Bauten aus der Nähe betrachten zu können, benötigt der Besucher doch eine Eintrittskarte. Zwei Stunden mussten wir warten, bis unser Zeitfenster an der Reihe war. Es empfiehlt sich also zuerst Eintrittskarten zu kaufen und dann den offenen Bereich des Parks zu schauen (siehe hier). Wir haben einen halben Tag dort im Park verbracht, obwohl es so voll war, dass wir kaum treten konnten. Ich mochte neben der Architektur besonders die Gyzinien, die dort viel wachsen.
Glyzinien Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Das gesamte Gelände des Park Güells umfasst 5 Hektar und sollte Platz für sechzig Parzellen mit Gärten bieten. Es gibt Viadukte, Plätze, Straßen, Umfassungsmauern und die Pförtnerloge. Eine große Freitreppe und einen Säulensaal, der als überdachter Marktplatz gedacht war. Über den Säulensaal befindet sich ein großer Platz, der von einer geschwungenden Bank umgeben ist.
„Im Park Güell wurde die Archtektur so in die Natur integriert, dass ein absolut harmonisches Gesamtbild entstand.“²
Ich mag das Grün und das Relief in den Fliesen (c) Foto von Susanne Haun
Glyzinien Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Glyzinien Version 2 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Glyzinien Version 3 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Es gibt vieles zu fotografieren im Park Güell (c) Foto von M.Fanke
Der Park Güell (c) Foto von Susanne Haun
Ich mag den blauen Himmel (c) Foto von Susanne Haun
Die Moasike sind schön (c) Foto von Susanne Haun
Die Taupe ist fast durchsichtig gegen das Licht und die Sonne (c) Foto von Susanne Haun
Glyzinien wachsen überall im Park Güell Foto von Susanne Haun
Gaudi plante hier die Markthalle, darüber ist ein Platz mit Bänken Foto von Susanne Haun
Säulen der Markthalle Foto von Susanne Haun
Eine Treppe führt in die Markthalle Foto von Susanne Haun
In der Mitte der Treppe sitzt ein Drachen Foto von Susanne Haun
Der Drache ist selten unter den vielen Touristen zu erspähen Foto von Susanne Haun
Ein Augenblick Aussicht auf den Drachen Foto von Susanne Haun
Überall gibt es bei Gaudi etwas zu schauen Foto von Susanne Haun
Überblick zum Pförnerhaus Foto von Susanne Haun
Impressionen aus dem Gaudipark (c) Foto von Susanne Haun
Impressionen aus dem Gaudipark (c) Foto von Susanne Haun
Impressionen aus dem Gaudipark (c) Foto von Susanne Haun
Impressionen aus dem Gaudipark (c) Foto von Susanne Haun
Impressionen aus dem Gaudipark (c) Foto von Susanne Haun
Impressionen aus dem Gaudipark (c) Foto von Susanne Haun
Ich mag das Grün und das Relief in den Fliesen (c) Foto von Susanne Haun
Ist man bei diesem Anblick nicht versucht, Fliesen zu sammeln (c) Foto von Susanne Haun
Impressionen aus dem Gaudipark (c) Foto von Susanne Haun
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²Lourdes und Victoria Girlot. Gaudi – Einführung in seine Architektur. Barcelona 2013. Seite 150.
Liebe Susanne,
Du hast einen tollen Blick für die Dinge und es werden wunderbare Fotos daraus – und der Park scheint ja auch vollgestopft mit Ideen zu sein. Ich kannte den gar nicht, aber allein die Vorstellung ist schon irre.
Ein Traum wäre es sicherlich, mal mit weniger Personal da durchlaufen zu können. Und man Ende noch die Frage, ob man von soviel überbordender Fantasie, von soviel Farben- und Formensprache nicht auch manchmal erschlagen.
Jedenfalls schön, dass Du uns auf diese Reise mitgenommen hast, ich genieße die Bilder portionsweise immer sehr.
Liebe Grüße, Kai
Ja, Kai, es wäre schön, wenn zwei bis drei Leute weniger im Park bei der Besichtigung wären. Ich bin nun schon wieder einige Tage aus Barcelona zuhause aber trotzdem habe ich noch nicht alles Eindrücke, die ich dort gesammelt habe, verarbeitet. Es werden noch einige Beiträge in meinem Blog werden, in denen ich mich mit den Fotos auseinandersetze und im Internet oder in Reiseführern schaue, was es noch wissenswertes über die Gebäude, die ich fotografiert habe, zu erfahren gibt.
Einen schönen Karfreitag wünscht dir Susanne
Liebe Susanne,
Du hast einen tollen Blick für die Dinge und es werden wunderbare Fotos daraus – und der Park scheint ja auch vollgestopft mit Ideen zu sein. Ich kannte den gar nicht, aber allein die Vorstellung ist schon irre.
Ein Traum wäre es sicherlich, mal mit weniger Personal da durchlaufen zu können. Und man Ende noch die Frage, ob man von soviel überbordender Fantasie, von soviel Farben- und Formensprache nicht auch manchmal erschlagen.
Jedenfalls schön, dass Du uns auf diese Reise mitgenommen hast, ich genieße die Bilder portionsweise immer sehr.
Liebe Grüße, Kai
Ja, Kai, es wäre schön, wenn zwei bis drei Leute weniger im Park bei der Besichtigung wären. Ich bin nun schon wieder einige Tage aus Barcelona zuhause aber trotzdem habe ich noch nicht alles Eindrücke, die ich dort gesammelt habe, verarbeitet. Es werden noch einige Beiträge in meinem Blog werden, in denen ich mich mit den Fotos auseinandersetze und im Internet oder in Reiseführern schaue, was es noch wissenswertes über die Gebäude, die ich fotografiert habe, zu erfahren gibt.
Einen schönen Karfreitag wünscht dir Susanne