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Im Inneren des Park Güells in Barcelona und Glyzinien – Zeichnungen von Susanne Haun

In den Reiseführern von Barcelona steht, dass der Park Güell ohne Eintritt betreten werden darf.

Ich mag den blauen Himmel (c) Foto von Susanne Haun
Ich mag den blauen Himmel (c) Foto von Susanne Haun

Das stimmt nur bedingt, denn um die Gaudi-Bauten aus der Nähe betrachten zu können, benötigt der Besucher doch eine Eintrittskarte. Zwei Stunden mussten wir warten, bis unser Zeitfenster an der Reihe war. Es empfiehlt sich also zuerst Eintrittskarten zu kaufen und dann den offenen Bereich des Parks zu schauen (siehe hier). Wir haben einen halben Tag dort im Park verbracht, obwohl es so voll war, dass wir kaum treten konnten. Ich mochte neben der Architektur besonders die Gyzinien, die dort viel wachsen.

Glyzinien Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Glyzinien Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Das gesamte Gelände des Park Güells umfasst 5 Hektar und sollte Platz für sechzig Parzellen mit Gärten bieten. Es gibt Viadukte, Plätze, Straßen, Umfassungsmauern und die Pförtnerloge. Eine große Freitreppe und einen Säulensaal, der als überdachter Marktplatz gedacht war. Über den Säulensaal befindet sich ein großer Platz, der von einer geschwungenden Bank umgeben ist.

„Im Park Güell wurde die Archtektur so in die Natur integriert, dass ein absolut harmonisches Gesamtbild entstand.“²

Ich mag das Grün und das Relief in den Fliesen (c) Foto von Susanne Haun
Ich mag das Grün und das Relief in den Fliesen (c) Foto von Susanne Haun

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²Lourdes und Victoria Girlot. Gaudi – Einführung in seine Architektur. Barcelona 2013. Seite 150.

2 Kommentare zu „Im Inneren des Park Güells in Barcelona und Glyzinien – Zeichnungen von Susanne Haun

  1. Liebe Susanne,
    Du hast einen tollen Blick für die Dinge und es werden wunderbare Fotos daraus – und der Park scheint ja auch vollgestopft mit Ideen zu sein. Ich kannte den gar nicht, aber allein die Vorstellung ist schon irre.
    Ein Traum wäre es sicherlich, mal mit weniger Personal da durchlaufen zu können. Und man Ende noch die Frage, ob man von soviel überbordender Fantasie, von soviel Farben- und Formensprache nicht auch manchmal erschlagen.
    Jedenfalls schön, dass Du uns auf diese Reise mitgenommen hast, ich genieße die Bilder portionsweise immer sehr.
    Liebe Grüße, Kai

    1. Ja, Kai, es wäre schön, wenn zwei bis drei Leute weniger im Park bei der Besichtigung wären. Ich bin nun schon wieder einige Tage aus Barcelona zuhause aber trotzdem habe ich noch nicht alles Eindrücke, die ich dort gesammelt habe, verarbeitet. Es werden noch einige Beiträge in meinem Blog werden, in denen ich mich mit den Fotos auseinandersetze und im Internet oder in Reiseführern schaue, was es noch wissenswertes über die Gebäude, die ich fotografiert habe, zu erfahren gibt.
      Einen schönen Karfreitag wünscht dir Susanne

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