Zwischen dem Buchschreiben, meinen Salons und meinen Projekten mit Jürgen, darf ich auch nicht die Ausstellung in Roddahn vernachlässigen.
Es wird Zeit, die Ausstellung weiter bekannt zu machen. Dazu verteile ich inzwischen schon sehr fleissig die Einladungskarten. Es gibt aber auch verschiedene Onlineportale, in denen ich meine Ausstellungen eintrage.
Ich bin da harmlos, in der Regel trage ich meine Ausstellungen in den Veranstaltungsportalen yenyoo (siehe hier) und im openeventnetwork (siehe hier) ein. Es gibt sicher noch viel mehr Möglichkeiten, die Ausstellung einzutragen. Aber alles ist auch ein Zeitfaktor und ich habe mit den beiden genannten Portalen gute Erfahrungen gemacht.
Natürlich trage ich die Ausstellung auch bei Facebook (siehe hier) ein. Facebook hat den Vorteil, dass ich dort einladen kann. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob aufgrund von Facebook-Einladungen tatsächlich viele Leute kommen.
Insgesamt benötige ich ca. 1 1/2 Stunden für die Eintragungen. Im Netz geht nichts schnell, alles dauert. Nun gilt es auch, die Ausstellung in Facebook zu teilen und darauf hinzuweisen.
Am liebsten versende ich die Einladungen per Mail und per guter alter Post. Ich habe den Eindruck, dass diese Art des Einladens die erfolgreichste und auch die persönlichste ist. Ich schreibe gerne Grüße an Freunde, die ich lange nicht gesehen habe, auf die Karten. Aber das hat noch Zeit. Ich versende die Einladungen ca. 2 Wochen vor Ausstellungsbeginn.
Ich habe schon eine Schublade in meinem Grafikschrank reserviert, in der ich die Arbeiten sammel, die ich in Roddahn zeigen will. Die Kuratorin Nina Alice Schuchardt wird mit mir gemeinsam die Arbeiten auswählen. Neben den Leinwänden und Objekten habe ich meine klassischen Zeichnungen ausgesucht.
