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Vom Buckingham Palace zum Picadilly – Susanne Haun

Der Himmel über London ist strahlend blau und der Buckingham Palace strahlt in hellem weiß.

London ist voller Touristen, die vorne durch die Gitter des Tores des Palastes schauen; auch wir stellen uns an, um einen Blick auf die Wache zu werfen. Schöner finde ich den Spaziergang im St.James Park um den See, der Frühling ist gerade am Erwachen. Hier finden wir auch die Raben, die ich zeichnete. Eigentlich gehören sie doch in den Tower, sagt man doch, dass solange die Raben im Tower leben das Empire bestand hat.

1. Skizzenbuch London (c) Zeichnung von Susanne Haun
1. Skizzenbuch London – Raben im St. James Park (c) Zeichnung von Susanne Haun

Bei schönem Wetter macht alles viel mehr Spaß, nach einem Abstecher zum Trafalgar Square und der Portrait Gallery laufen wir über Covent Garden zum Piccadilly Circus. Interessant ist der Wortstamm: Piccadilly kommt vom niederländischen Wort pikedillekens, das ein Stück Kragenstoff bezeichet.

Überall ist es sehr voll und wir erholen uns bei einer Portion Pommes Frites beim legendären englischen Koch Jamie Oliver.

8 Kommentare zu „Vom Buckingham Palace zum Picadilly – Susanne Haun

  1. is ja doll, ein richtiges Bilderbuch-London aus der Hochglanzbroschüre, alles so friedlich! Nur die Raben gucken böse. Der Kerl, der die Beine spreizt und seine breite Brust präsentiert, gefällt mir am besten.

  2. Ja, sehr cool, wunderschöne Impressionen von London. Wenn ich nur nicht so ein Landei geworden wäre, 😉 ja, ich wäre viel öfter da. London ist toll und hat so viel zu bieten, aber wenn ihr als Großstadtkünstlern es schon voll empfunden habt, bin ich froh und dankbar die schönen Bilder aus dem Lehnstuhl betrachten zu können. 🙂
    Liebe Grüße aus der Kleinstadt Bonn,
    Hanne

    1. Bei dem schönen Land, Hanne, kann ich verstehen, dass du ein Landei geworden bist.
      Eigentlich sind wir die Fülle der Stadt wirklich gewöhnt, Hanne, jedoch fällt es mir in anderen Städten immer mehr auf als in Berlin. Vielleicht auch, weil wir die touristischen Hochburgen Berlins immer zu Zeiten aufsuchen, wo es dort leerer ist.
      Baci, Susanne

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