Susanne Haun

Ergebnisse vom Workshop – Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen – Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 19. März 2018

 

Am Samstag unterrichtete ich bei boesner in Berlin Marienfelde. 13 interessierte Schülerinnen verbrachten mit mir 5 krative Stunden.

 

Workshop reale und surreale Welten Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun

Workshop reale und surreale Welten Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun

 

Das Thema reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften war in der kurzen Zeit kaum zu bewältigen und so verging die Zeit wie im Fluge. Ich zeige hier einige Ergebnisse, wenn ich nur eine Auswahl zeige, dann liegt es daran, dass ich nicht von allen gelungene Fotos hatte 🙂 Es ist für mich auch immer wieder eine Herausforderung, alle Namen meiner Schülerinnen zu lernen, die sie für mich am Anfang der Stunde auf dem Tischpapier schreiben. Ich hoffe, ich habe sie mir alle für die Fotos richtig gemerkt 🙂

Es hat Spaß gemacht! Besonders habe ich mich über den Applaus am Ende des Workshops gefreut! Herzlichen Dank dafür!

 

 

6 Antworten

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  1. kopfundgestalt said, on 20. März 2018 at 13:54

    Anastasias Bild spricht mich, aus der Ferne betrachtet, am meisten an 🙂

    • Susanne Haun said, on 21. März 2018 at 07:58

      Ich mag das Bild auch, Gerhard, aber auch alle anderen —- im Gespräch mit meinen Schülerinnen baue ich zu jeder Arbeit eine Beziehung auf. 🙂

      • kopfundgestalt said, on 21. März 2018 at 09:33

        Selbstverständlich ist das so.
        Das Wesentliche ist ja immer dabei, daß die Schüler befruchtet, geerdet und beschwingt die Stunden mit ihr verlassen – und evtl. zuhause weitermachen.

  2. Sabine Waldmann-Brun said, on 20. März 2018 at 16:26

    klasse, Susanne, und schöne, weite Räume. Aber warum nur Ladies?

    • Susanne Haun said, on 21. März 2018 at 08:01

      Diese Frage kann ich dir nicht beantworten, Sabine. Grundsätzlich besuchen solche Veranstaltungen mehr Frauen, es hört sich nach einem Klischee an, aber Männer schwingen sich in ihrer Freizeit am Samstag Vormittag eher auf das Rad oder gehen ins Fitnessstudio. Diese Veranstaltungen richten sich an Freizeitkünstler*innen. Das nächste Mal unterrichte ich die Kunst der Radierung und vermute, dass ich dort auch Herren als Schüler begrüßen kann. Denn die Radierung braucht mehr Handwerk und ist körperlich anstrengend.


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