Susanne Haun

Die Farbe in der Zeichnung – Ergebnisse vom Workshop – Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Buntstifte, Workshop Zeichnungen, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Juli 2016

 

Am Samstag waren 10  Schülerinnen zu  meinem Workshop Die Farbe in der Zeichnung gekommen.

Die Freude und Kreativität beim Workshop waren greifbar und so sind viele gute Ergebnisse entstanden. Ich fand es bemerkenswert, dass die Schülerinnen einstimmig formulierten, dass es ihnen wichtiger sei, neuen Input und neue Kenntnisse zu erhalten und diese auszuprobieren als ein fertiges Bild mit nach Hause zu nehmen. So konnte ich ohne Streß die Lehren von Komposition, Formen und Farben unterrichten.

 

Impressionen vom Workshop Die Farbe in der Zeichnung bei Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun

Impressionen vom Workshop Die Farbe in der Zeichnung bei Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun

 

Am Rande: Seit 4 Wochen arbeite ich mit der  App NeuroNation auf meinem Handy (siehe hier). Ich hatte in vielen Berichten gelesen, dass es wichtig für das Gehirn ist, es jeden Tag zu trainieren. So wie wir auch jeden Tag ein wenig Sport machen sollten. Ich bin sehr erstaunt, dass es tatsächlich hilft! Das erste mal habe ich mir alle Namen meiner Schülerinnen des Workshops gemerkt. Ich kann noch jetzt nach dem Foto von links nach rechts die Namen nennen: Annegret, Heike, Maren, Diana, Ingrid, Reina, Ingrid, Kamila, Fatma, Germaine und Patricia! Dieser Erfolg spornt mich an, meine Übungen täglich fortzusetzen!

 

 

 

Der nächste Workshop zum Thema Stilleben und Blumen mit Tusche zeichnen und kolorieren findet am 8. Oktober 2016 von 10:30 bis 15:30 Uhr bei Boesner Berlin Marienfelde statt (siehe hier).

Ihr könnt euch per Mail an berlin@boesner.com oder telefonisch 030 / 75 65 67 – 55 anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

 

2016 Workshop Stillleben bei Boesner - Susanne Haun

2016 Workshop Stillleben bei Boesner – Susanne Haun

 

 

12 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. Pit said, on 18. Juli 2016 at 18:29

    Hallo Susanne,
    schoen, Euch sozusagen ueber die Schulter sehen zu koennen.
    LG,
    Pit

    • Susanne Haun said, on 19. Juli 2016 at 07:01

      Danke, Pit, ich finde es auch jedesmal schön, die Ergebnisse zusammenzufassen und im Kopf zu haben, was ich bei meinem nächsten Workshop anders machen oder was ich neues hinzufügen könnte. Ich habe viele „Stammschülerinnen“. LG von Susanne

  2. Arno von Rosen said, on 18. Juli 2016 at 18:41

    Das erinnert mich an den Zeichenunterricht bei meinem Großvater, toll 🙂

    • Susanne Haun said, on 19. Juli 2016 at 07:01

      Das freut mich, Arno, dass ich schöne Erinnerungen in dir hervorrufen konnte. 🙂

  3. Stift und Schrift said, on 18. Juli 2016 at 18:55

    Sieht nach intensiver, aber freudvoller Arbeit aus! Sind eigentlich auch schon mal Männer in Deinen Workshops? Ich habe es jetzt nicht kontrolliert, aber so aus dem Stand kann ich mich nur an Frauen auf den Fotos von Deinen zahlreichen Workshops erinnern.

    • SätzeundSchätze said, on 19. Juli 2016 at 06:27

      Das ist mir auch aufgefallen. Aber dann war es sicher noch entspannter 🙂 Männer bringen in solche Gruppen oft einen zwanghaften Ehrgeiz rein 🙂

      • Susanne Haun said, on 19. Juli 2016 at 07:06

        Wie schon bei Ingrid geschrieben, der Ehrgeiz treibt die Männer vielfach zum Sport!

    • Susanne Haun said, on 19. Juli 2016 at 07:05

      Ich habe auch männliche Schüler, Ingrid, es sind nie viele. In der Freizeitgestaltung entscheiden sich Männer oft für Sport, dort können sie sich besser messen. Auch an der Uni im Fach Kunstgeschichte ist das selbe Mißverhältnis von Jungen und Mädels 😉 oft sind nur 2 bis 3 Männer im Seminar, manchmal auch keiner. Ich bin dann immer erstaunt, wo die vielen männlichen Museumsdirektoren her kommen – also scheint es sich für Jungs zu lohnen, Kunstgeschichte zu studieren, sie scheinen alle gute Jobs zu bekommen 😉
      Jaaaaa – ich weiss, es gibt inzwischen auch viele weibliche Direktorinnen.

      • Stift und Schrift said, on 19. Juli 2016 at 07:45

        Was Du am Beispiel Kunstgeschichte etwas verschlüsselt sagst, ist ja nicht untypisch für die Karrierechancen von Frauen im Vergleich zu Männern. Leider.

        • Susanne Haun said, on 19. Juli 2016 at 08:27

          Was mir halt besonders aufgefallen ist, ist das Verhältnis von Mann und Frau im Studium und die Art des Arbeitsplatzes nach dem Studium. In der Informatik studieren viel mehr Jungs und da erscheint es mir eingängiger, warum dann soviele Männer Direktorenjobs haben.

  4. kormoranflug said, on 19. Juli 2016 at 17:12

    So ein Kurs fühlt sich für einen Mann an wie ein Yoga-Kurs. Er kann sich einfach nicht so schön verbiegen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: