Boesner Berlin · Buntstifte · Workshop · Zeichnung

Die Farbe in der Zeichnung – Ergebnisse vom Workshop – Susanne Haun

 

Am Samstag waren 10  Schülerinnen zu  meinem Workshop Die Farbe in der Zeichnung gekommen.

Die Freude und Kreativität beim Workshop waren greifbar und so sind viele gute Ergebnisse entstanden. Ich fand es bemerkenswert, dass die Schülerinnen einstimmig formulierten, dass es ihnen wichtiger sei, neuen Input und neue Kenntnisse zu erhalten und diese auszuprobieren als ein fertiges Bild mit nach Hause zu nehmen. So konnte ich ohne Streß die Lehren von Komposition, Formen und Farben unterrichten.

 

Impressionen vom Workshop Die Farbe in der Zeichnung bei Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun
Impressionen vom Workshop Die Farbe in der Zeichnung bei Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun

 

Am Rande: Seit 4 Wochen arbeite ich mit der  App NeuroNation auf meinem Handy (siehe hier). Ich hatte in vielen Berichten gelesen, dass es wichtig für das Gehirn ist, es jeden Tag zu trainieren. So wie wir auch jeden Tag ein wenig Sport machen sollten. Ich bin sehr erstaunt, dass es tatsächlich hilft! Das erste mal habe ich mir alle Namen meiner Schülerinnen des Workshops gemerkt. Ich kann noch jetzt nach dem Foto von links nach rechts die Namen nennen: Annegret, Heike, Maren, Diana, Ingrid, Reina, Ingrid, Kamila, Fatma, Germaine und Patricia! Dieser Erfolg spornt mich an, meine Übungen täglich fortzusetzen!

 

 

 

Der nächste Workshop zum Thema Stilleben und Blumen mit Tusche zeichnen und kolorieren findet am 8. Oktober 2016 von 10:30 bis 15:30 Uhr bei Boesner Berlin Marienfelde statt (siehe hier).

Ihr könnt euch per Mail an berlin@boesner.com oder telefonisch 030 / 75 65 67 – 55 anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

 

2016 Workshop Stillleben bei Boesner - Susanne Haun
2016 Workshop Stillleben bei Boesner – Susanne Haun

 

 

12 Kommentare zu „Die Farbe in der Zeichnung – Ergebnisse vom Workshop – Susanne Haun

    1. Danke, Pit, ich finde es auch jedesmal schön, die Ergebnisse zusammenzufassen und im Kopf zu haben, was ich bei meinem nächsten Workshop anders machen oder was ich neues hinzufügen könnte. Ich habe viele „Stammschülerinnen“. LG von Susanne

  1. Sieht nach intensiver, aber freudvoller Arbeit aus! Sind eigentlich auch schon mal Männer in Deinen Workshops? Ich habe es jetzt nicht kontrolliert, aber so aus dem Stand kann ich mich nur an Frauen auf den Fotos von Deinen zahlreichen Workshops erinnern.

    1. Ich habe auch männliche Schüler, Ingrid, es sind nie viele. In der Freizeitgestaltung entscheiden sich Männer oft für Sport, dort können sie sich besser messen. Auch an der Uni im Fach Kunstgeschichte ist das selbe Mißverhältnis von Jungen und Mädels 😉 oft sind nur 2 bis 3 Männer im Seminar, manchmal auch keiner. Ich bin dann immer erstaunt, wo die vielen männlichen Museumsdirektoren her kommen – also scheint es sich für Jungs zu lohnen, Kunstgeschichte zu studieren, sie scheinen alle gute Jobs zu bekommen 😉
      Jaaaaa – ich weiss, es gibt inzwischen auch viele weibliche Direktorinnen.

        1. Was mir halt besonders aufgefallen ist, ist das Verhältnis von Mann und Frau im Studium und die Art des Arbeitsplatzes nach dem Studium. In der Informatik studieren viel mehr Jungs und da erscheint es mir eingängiger, warum dann soviele Männer Direktorenjobs haben.

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