Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Mascha Keléko – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 7. April 2018

 

Bedenkt:
den eigenen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der anderen muß man leben.

Mascha Keléko

 

Entstehung Rosen bekränzter Totenkopf (c) Zeichnung von Susanne Haun

Entstehung Rosen bekränzter Totenkopf (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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gefunden auf instagram bei aus.gelesen:
https://www.instagram.com/p/BhDsc2hHeQW/?taken-by=aus.gelesen

32 Antworten

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  1. kormoranflug said, on 7. April 2018 at 14:05

    Könnte in Mexiko sein.

    • gkazakou said, on 7. April 2018 at 17:13

      stimmt, dachte ich auch.

      • Susanne Haun said, on 8. April 2018 at 18:51

        Ich erinnere mich an deine Fotos aus Mexiko, Gerda. Die haben mir gut gefallen.

    • Susanne Haun said, on 8. April 2018 at 18:50

      Das stimmt. 🙂 Mexiko steht auch noch auf meiner Liste. Aber die ist trotz dem Bemühen, sie abzuarbeiten immer noch Toilettenpapierlang!

  2. Stift und Schrift said, on 7. April 2018 at 16:13

    Das ist ein Zitat, das mein eigenes Erleben thematisiert und mich berührt.

    • Susanne Haun said, on 8. April 2018 at 18:50

      Mir geht es auch so Ingrid, viele Grüße in den Westen aus den sonnigen Osten 😉 sendet dir Susanne

  3. gkazakou said, on 7. April 2018 at 17:23

    Grad kürzlich, als ich bei Ulli einen Totenkopf als Symbol des Todes sah (es ist ein früherer Beitrag von ihr, weiß nicht mehr wo), wollte ich einwenden: nein, das ist nicht das Gesicht des Todes oder der Toten, sondern nur das irdische Überbleibsel eines aus Irdischem (Mineralien etc) aufgebauten Skeletts. Mit dem Blumenkranz nimmst du diesem Einwand ein wenig die Kraft.
    Schön gezeichnet und stark in der Wirkung ist der Kopf. In Mexiko sind, wie ja auch der Kormoran andeutet, geschmückte Totenköpfe ganz normal. Liebe Grüße!

    • Ulli said, on 8. April 2018 at 11:22

      Stimmt schon, Gerda, aber er ist un einmal auch Symbol für den Tod…

    • Susanne Haun said, on 8. April 2018 at 18:52

      Danke, Gerda, ich bin mir trotzdem nicht sicher, ob ich so meine Mama sehen wollte. Vielleicht ist es eher ein stereotypisches Symbol?

      • gkazakou said, on 8. April 2018 at 19:03

        Ich weiß nicht. Es ist ein symbol, das den Menschen sagt: du bist nichts – ein hohler Totenkopf ist am Ende alles, was bleibt. Ich sehe das halt anders, und meine Mutter, meinen Vater, alle meine Lieben, ja auch alle Unlieben möchte ich mir nicht so vorstellen. menschsein ist doch etwas anderes, meine ich.
        Aber deine Zeichnung ist fabelhaft, sie ist mir im Herzen steckengeblieben, beschäftigt mich (übrigens auch die heutigen Portraits).

        • Susanne Haun said, on 8. April 2018 at 19:08

          Danke, Gerda, sind ja auch alle mit der gleichen bordeauxfarbenden Tusche. Eine erregende Farbe. 🙂 Nein, ich schrieb ja, ich möchte meine Mutter auch nicht so sehen. Ich sehe sie immer um die 50 herum, da war sie für mich am greifbarsten.

  4. kopfundgestalt said, on 7. April 2018 at 20:24

    Der Tod ist um uns.

    Vor drei Tagen lief ich über den Friedhof, dazu vorbei am Wohnhaus meines Schulfreunds, der vor einem Jahr starb. Auf dem Friedhof entdeckte ich Namen, von denen ich dachte, die seien noch am Leben.
    Unlängst, vor einer Feier, schlug ich vor, jemand Bestimmten einzuladen. „Der ist doch längst tot“. Das traf mich damals wie ein Schlag.

    • Susanne Haun said, on 8. April 2018 at 18:53

      Ja, ich bin auch immer wieder erschrocken, wieviele Menschen auf den Fotos schon tod sind.

  5. 365dniwobiektywielg said, on 7. April 2018 at 22:39

    frightening

  6. ann christina said, on 8. April 2018 at 10:31

    Ein wundervolles Zitat, so wahr. Deine Zeichnung, wie immer, sehr schön dazu! Ich wünsche dir einen schönen Sonntag! 🌞

  7. Ulli said, on 8. April 2018 at 11:23

    Die blühenden Rosen um den Totenkopf herum erinnern mch an eine kleine Istallation, die bei mir jahrelang im Regal lag, eine getrocknete Rose und dorthinein legte ich einen kleinen silbernen Totenkopf…
    Danke dir, liebe Susanne auch für das wahre Zitat von Mascha Kalenko,
    liebe Grüße und dir heute einen besonders schönen Tag, herzlichst, Ulli

  8. hehocra said, on 8. April 2018 at 18:42

    Oh wie schön, Mascha Kaleko gerade heute hier zu begegnen. Stand ich kürzlich mit Besuch vor dem Haus, in dem sie für zwei Jahre lebte. Eine Tafel erinnert an sie. Eine großartige Künstlerin! So wie Du auch, Dein Bild dazu ist wunderbar vielschichtig, wie ich finde. Leben und Tod beides zusammen, so wie es auch gehört. So sagt man ja.

    • Susanne Haun said, on 8. April 2018 at 19:02

      Danke, liebe Doreen, das passt ja. Auch danke für deine Geburtstagswünsche. Ich freue mich auf morgen, es wird wieder voll und bestimmt auch voller Inspirationen.

  9. Sabine said, on 8. April 2018 at 22:01

    Herzlichen Glückwunsch Susanne….
    Im vergangenen Jahr das Ableben deiner Mutti und nun heute dein Geburtstag. Wieder ein Jahr, da kommen viele Gedanken auf. Denk an alle glücklichen Momente mit deiner Mutter und an dein voll ausgefülltes Leben…., auf eine glückliche Zukunft, ein erfülltes Leben, was wir führen.

    Was macht die Biene?
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Susanne Haun said, on 9. April 2018 at 07:25

      Der Tod meiner Mama ist inzwischen schon zwei Jahre her, 2016. Die Zeit geht schnell.
      Die Biene ist für mich Symbol für die Natur und die Auseinandersetzung mit der Natur.
      Liebe Grüße sendet dir Susanne

  10. finbarsgift said, on 30. April 2018 at 11:51

    dem tod noch etwas abgewinnen … und seien es ein paar blüten…

    • Susanne Haun said, on 1. Mai 2018 at 19:32

      So ist es 🙂
      Manchmal hoffe ich auch auf eine Art Himmel, nicht für mich aber für unsere Lieben, die schon verstorben sind.

  11. jakobswegohnegeld said, on 16. Juli 2018 at 06:44

    coole Zeichnungen…hast du schon mal drüber nachgedacht dich mal im tätowieren zu üben? Deine Motiv -auswahl ist ja schon ziemlich…Tattoo- Style….mach weiter so….Love and Peace
    P.S. Ich male und tätowiere auch…lg

    • Susanne Haun said, on 17. Juli 2018 at 06:11

      Nein, möchte ich auch nicht. Ich zeichne auf viele Materialien aber Menschenhaut reizt mich nicht. Die Zeichnung ist ein intimes Erlebnis zwischen mir und dem Motiv / Material – eine dritte Person würde mich nur am Ausüben meiner Kunst hindern.
      Beste Grüße von Susanne


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