Portraitmalerei · Selbstbildnisse · Zeichnung

Ich haette es fast verpasst – Selbstportrait – Zeichnung von Susanne Haun

 

Dieses Jahr hätte ich es fast verpasst:
meinen 53. Geburtstag.

 

Es wird wie jedes Jahr Zeit, mich selber zu betrachten und mich mit meinem Ich der letzten Jahren zu vergleichen.

Bin ich weiser oder nur älter geworden? Was hat sich in meinem Leben verändert? Welche neuen Prioritäten setze ich. Wer bin ich?

 

Ich war und
ich bin!

 

Ich - die Biene - 25 x 25 cm - Tusche auf Hahnemühle Quadro Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun
Ich – die Biene – 25 x 25 cm – Tusche auf Hahnemühle Quadro Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich - Printer Card - 25 x 25 cm - Tusche auf Hahnemühle Quadro Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun
Ich – die Printer Card – 25 x 25 cm – Tusche auf Hahnemühle Quadro Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Selbstportraits der letzen Jahre:

8. April 2009 —> Link hier

8. April 2011 —> Link hier

8. April 2013 –> Link hier

8. April 2014 –> Link hier

8. April 2015 –> Link hier

8. April 2016 -> Link hier

8. April 2017 -> Link hier

37 Kommentare zu „Ich haette es fast verpasst – Selbstportrait – Zeichnung von Susanne Haun

  1. Meinen herzlichen Glueckwunsch, liebe Susanne, zu Deinem Geburtstag: lass‘ es Dir gut gehen, geniesse den Tag, und noch viele, viele mehr in hoffentlich bester Gesundheit,
    Pit

  2. Ich finde deine Selbsterkundung an deinem Geburtstag, liebe Susanne, zu dem ich dir die besten Segenswünsche schicke, nicht nur eine gute Idee, sondern auch die Durchführung grandios. Diesmal hast du erstmals solche Attribute hinzugefügt (früher waren es mal Blume und Kette), und ich rätsele, was sie dir bedeuten. Aber auch ohne den Schlüssel zu kennen, sind die Portraits großartig.

    1. Danke, Gerda, die Platine steht für die Informatik und Digitalisierung und die Biene im Kontrast dazu für die Natur. Sie sind so konträr und doch beschäftige ich mich so sehr mit beidem. Liebe Grüße von Susanne

  3. Meine Glückwünsche auch hier für Dich, liebe Susanne! Sehr beeindruckende Selbstporträts, auch wenn ich die Bedeutung, die sie für Dich haben, auch nicht kenne. Nachdenklich stimmen sie mich. Fragend. Auch beängstigend, aber das mein Empfinden. Ich hoffe, so geht es Dir heute nicht, an Deinem sonnigleuchtenden Ehrentag. Herzliche Grüße, Doreen

    1. Danke, Doreen. Wie schon bei Gerda geschrieben, sie bedeuten die Informatik und Digitalisierung im Kontrast zu Natur. Beides beeinflusst mich neben der Kunstgeschichte sehr. Im Moment ist es so, dass irgendetwas heraus aus mir will, ich weiss aber noch nicht, wie ich es darstellen will. Aber das kommt noch, liebe Grüße von Susanne

  4. Liebe Susanne,
    ich lese hier gelegentlich irritierte Kommentare über das Insekt im Selbstbild… man könnte es in kunsthistorischer Tradition natürlich auch als geschickt verpacktes Natur- und Selbstlob im Künstlerselbstportrait lesen. Darum hier der Verweis auf einen Betrag aus dem eigenen Archiv, der auch einige deiner früheren Verwendungen von Fliegen und Bienen in deinen Werken aufzeigt. 🙂

    http://www.eichhoernchenverlag.de/2017/02/10/die-fliege-im-bild-schoenster-kuenstlerscherz/

    Liebe Grüße
    Nina

    1. Danke für den Hinweis Nina, wenn ich mich selbst loben wollte, dann ist es unbewusst geschehen. Aber wenn die Biene meine Kunstfertigkeit zeigt, um so besser. 🙂
      Eher dachte ich an die Bienenstöcke in Hohenofen und an das Buch Die Geschichte der Bienen von Maja Lunde. Ein tolles Buch.
      Am Dienstag hatten Doreen und ich volles Haus! Es waren 11 Personen (JA! auch Männer) zu den Öffnungszeiten da und so verging die Zeit schnell.
      Meinst du, du schaffst es nochmal zu kommen? Am 26.4. hat sich noch keiner angesagt und Doreen kommt an diesem Tag nicht, sie hat abends Ausstellungseröffnung. Vielleicht willst du mir da Gesellschaft leisten? Ich bin vorher bei Papa und dann zu 15 Uhr im Atelier.
      Liebe Grüße von Susanne

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