Susanne Haun

Sonntagsspaziergang – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Oktober 2018

 

Bei schönem Wetter sind diese Zeichnungen im Südgelände Schöneberg und in Heiligensee in meines Vaters Garten entstanden.

 

8 Antworten

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  1. Joachim Schlichting said, on 8. Oktober 2018 at 20:13

    In der sparsamen Strichführung bringst du auf eindrucksvolle Weise zum Ausdruck, was man im menschlichen Bereich vielleicht als Karrikatur ansehen würde. Der Charakter und dessen Individualität treten deutlich hervor und lassen das Gattungshafte (Fliege, Käfer u.ä.) in den Hintergrund treten. Sehr schön! LG, Joachim.

    • Susanne Haun said, on 10. Oktober 2018 at 06:02

      Danke, Joachim, darf ich deine Worte in meinem Portfolio unter Referenzen aufnehmen? Ich würde mich freuen 🙂
      Einen schönen Tag von Susanne

  2. Vera Komnig said, on 9. Oktober 2018 at 18:56

    Wie geht es deinem Papa?
    Liebe Grüße nach Berlin 🙂

    • Susanne Haun said, on 10. Oktober 2018 at 12:10

      Danke der Nachfrage, Vera.
      Leider konstant schlecht, wir denken es wird nicht besser werden, so ist die Parkinson. Da gehen durch die Medikamente eine Menge Nebenwirkungen einher.
      Aber wir gehen alle tapfer mit der Situation um. 🙂 🙂
      Ich hoffe, deinen Eltern geht es beiden besser?
      Liebe Grüße von Susanne

      • Vera Komnig said, on 10. Oktober 2018 at 14:24

        Ich komme gerade von meinen Eltern. Es ist doch immer anstrengend mit der Fahrerei und ich muss mich erst einmal erholen. So viele Staus unterwegs und Unfälle. Puh, da bin ich immer froh, wenn ich heile wieder Zuhause ankomme. So schade, dass es deinem Vater nicht- mehr- besser geht, aber hoffentlich bringen seine Medikamente auch Erleichterung und nicht nur Nebenwirkungen?! Ja, ihr seid alle sehr tapfer!

        Meine Mutter pfeifft grad aus dem letzten Loch…bekommt kaum mehr Luft und der Arzt checkt alles ab- Lunge/ Herz, tippt aber ganz stark auf Erschöpfung und damit liegt er sicher nicht so verkehrt!
        Meinem Vater geht es besser! Was für eine Erleichterung! Er darf nun seit einer Woche den amputierten Fuß belasten- vorsichtig natürlich nur, aber immerhin. Mit dem Rollstuhl ist er inzwischen auch schon recht flink unterwegs und er macht sich „fit“ für die anstehende REHA. Wann das soweit sein wird, steht noch in den Sternen, doch Morgen wird ihm vom Orthopädietechniker ein Verbandsschuh angepasst, mit dem er dann wenigstens ein paar Schritte laufen darf.

        Das andere Bein soll dann nach der Reha operiert werden und wir hoffen alle, dass der Fuß und die Zehen so lange durchhalten.

        So, ich brauch erstmal ein Tässken Kaffee.
        Liebe Grüße nach Berlin 🙂

        • Susanne Haun said, on 11. Oktober 2018 at 06:05

          Liebe Vera,
          das tut mir sehr leid.
          Waren deine Eltern auch Raucher? Meine Mutter rauchte mit Leidenschaft 2 Pakungen Zigaretten am Tag. Das hat man ihrer Lunge schon früh angesehen. Schon mit 60 bekam sie ihren ersten Herzinfarkt. Danach hörte sie auf zu rauchen. Aber es war leider schon zu spät. Es ist erstaunlich, dass sie noch bis zu ihrem 78 Lebensjahr lebte. Aber da waren auch alle Organe zerstört, besonders Lunge, Herz und Aorta. Aber bis zum Schluss hat sie wieder den Aussagen der Ärzte darauf bestanden, dass es nicht am Rauchen lag.
          Ich dürcke deinem Vater die Daumen. Es ist psychologisch sicher auch sehr hart, die Füße zu verlieren, geschweige denn, dass die Bewegung stark eingeschränkt wird.
          Ich wünsche dir viel Kraft zur Bewältigung der vielen „Arbeit“ und sende dir liebe Grüße von Susanne

          • Vera Komnig said, on 11. Oktober 2018 at 09:30

            Ganz lieben Dank für deine mitfühlenden Worte, liebe Susanne ❤

            Nein, mein Vater ist kein Raucher. Er hatte bis zum 25ten Lebensjahr einige Jahre geraucht, aber maximal 3 Zigaretten in der Woche. Mehr Geld hatte er gar nicht,. Eckstein hießen die Zigaretten wohl wie er immer gern erzählt und es gab sie eben in drei Stück Packungen.

            Er bewegte sich auch sehr viel! Ging Jahrzehnte jeden Tag morgens um 7:00 schwimmen. 1 Kilometer musste es sein, eher stieg er nicht aus dem Wasser. Nur zum Schluss, also vor einem Jahr, schaffte er nur noch 700 Meter.

            Fahrrad fuhr er auch viel und ging täglich spazieren. Diabetes hat er auch nicht. Meine Eltern ernähren sich sehr zuckerarm und "gesund".
            Es sei Veranlagung: die Gene, wie die Ärzte sagen. Er habe einfach Pech gehabt…..

            Das macht es auch nicht einfacher.
            Lieben Dank nochmal und ich schick dir ebenfalls viel Kraft. Ist heute nicht wieder dein "Papa-Tag"?

            • Susanne Haun said, on 12. Oktober 2018 at 12:49

              Liebe Vera,
              das ist ja wirklich bitter und tut mir sehr leid!
              Ja, gestern war wieder mein Papa Tag 🙂 Da das Wetter sehr schön war, konnten wir im Garten sitzen und den Tag geniesen. Ich mag diese Tage.
              Liebe Grüße sendet dir Susanne


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