Susanne Haun

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Alexander Solschenizyn

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 16. Dezember 2018

 

Die Grenze zwischen Gut und Böse

verläuft durch das Herz eines jeden Menschen.

Alexander Solschenizyn

 

Blatt 7 Wie ein Quell der Gnade vom Himmel in mein Herz strömte (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 7 Wie ein Quell der Gnade vom Himmel in mein Herz strömte (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Der Harenberg Zitatekalender schmückt dieses Jahr das erste Mal meinen Schreibtisch und für das nächste Jahr habe ich mich für den Kalender Abreißen, loslassen aus dem Diogenes Verlag entschieden.

Bevor ich das Zitat von heute las, wusste ich nicht, wer Alexander Solschenizyn ist. Vielleicht sollte man das aus Rundfunk, Fernsehen und Zeitung wissen aber mir ist es irgendwie entgangen. Solschenizyn ist ein russischer Schriftsteller, der in seinem Kurzroman Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch von 1962 den Alltag in einem stalinistischen Lager schilderte.

 

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Quelle: Harenberg Zitate Kalender 2018, 11.12.2018

8 Antworten

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  1. gkazakou said, on 16. Dezember 2018 at 14:35

    vor allem hat er das „Archipel Gulag“ verfasst. Er wurde dafür mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

    • Susanne Haun said, on 18. Dezember 2018 at 07:22

      Ja, das habe ich auch bei Wikipedia gelesen und es auf meine Liste von Büchern gesetzt, die ich noch lesen möchte.

  2. SätzeundSchätze said, on 17. Dezember 2018 at 06:58

    Was aber auch heißt: Gut und Böse sind in jedem Menschen beheimatet. Wir müssen uns jeden Tag entscheiden, auf welcher Seite wir stehen.
    Liebe Grüße von Birgit

    • Susanne Haun said, on 18. Dezember 2018 at 07:23

      Und es fängt schon beim Mülltrennen an, dieses Entscheidungentreffen 😉
      Liebe Grüße von Susanne

  3. Ann December said, on 17. Dezember 2018 at 08:28

    Und wundervolles und traurig wahres Zitat, aber so sind wir nun mal. Und so ist unsere Welt. Es wäre schön, wenn sich die Machthabenden der Welt hin und wieder mal mehr für die gute Seite der Grenze entscheiden würden. Zum Glück gibt es viele Menschen, die das durchaus tun und mit z.B. ehrenamtlicher Arbeit ausgleichen, was „die da oben“ verbocken. Da ist viel zu viel zu tun…

    • Susanne Haun said, on 18. Dezember 2018 at 07:25

      Ja, Ann, es gibt viel zu tun. Ich habe mich oft gefragt, wie das Gute und Böse und die Waage, wohin es bei jedem Menschen geht, zum Guten beeinflusst werden könnte.

      • Ann December said, on 18. Dezember 2018 at 09:03

        Dazu fällt mir ein, dass im Buddhismus „Mitgefühl“ die zentrale Rolle spielt. Ich denke, das wäre der Schlüssel. Allerdings ist Mitgefühl wirtschaftlich selten sinnvoll, zumindest nicht nach der heute populären neoliberalen Logik. Daran krankt alles, denke ich. Einen schönen Tag dir!

        • Susanne Haun said, on 19. Dezember 2018 at 07:30

          Wir sind in Deutschland (unbewußt) von Kant geprägt. (In Umgangssprache) sagt Kant, dass man keinem etwas antun soll, was man selber an sich nicht erleben möchte.
          Dir auch einen schönen Tag, Susanne


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