Susanne Haun

Amaryllis und ein Schütze – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Dezember 2019

 

 

Inspiriert von der Weihnachts-Amaryllis, 13 x 18 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Inspiriert von der Weihnachts-Amaryllis, 13 x 18 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Im Laufe der Vorweihnachtszeit habe ich meine Amaryllis gezeichnet.

Daraus wurde dann ein Schütze.

Wenn ihr dem Link (Klick) folgt, seht ihr weitere Interpretationen von Amaryllis Blüten auf meinem privaten Blog.

 

 

 

 

14 Antworten

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  1. Ulli said, on 20. Dezember 2019 at 21:29

    Tolle Idee die Kraft der Blüte in Menschengestalt zu übersetzen! Mag ich sehr.
    Liebe Grüße
    Ulli

    • Susanne Haun said, on 27. Dezember 2019 at 11:14

      Danke, Ulli, ich bin ein wenig hinterher mit dem beantworten der Kommentare…. das ist auch Weihnachten ….
      Liebe Grüße von Susanne

  2. Black Hawk said, on 22. Dezember 2019 at 17:06

    Wenn ich des Nachts zur Frühschicht mit dem Rad fahre, seh ich auch überall Menschen stehen, sitzen oder laufen und wenn ich dann näher komme, entpuppen sich die Täuschungen.

    Es liegt wohl daran, dass man Menschen gewohnt ist und erwartet, auch wenn keine anwesend sind. Ich bin kein Künstler, aber verfüge über Fantasie, die mich oft überwältigt. Ein Freund von mir schält aus Holz wunderbare Dinge raus und er betont immer, dass die Dinge schon drin sind und er sie nur sichtbar macht.

    Deine Fantasie ist grenzenlos und du hast die seltene Gabe des Sehens, was andere nicht sehen oder nur manchmal in der Selbsttäuschung. Schön, dass du uns an der Entstehung teilhaben lässt. So lernt man auch etwas über die Entstehung von Kunstwerken, obwohl du ein vielschichtiger Mensch bist, der wohl auch aus dem Kopf entwirft.

    Je mehr ich mich mit dir befasse, desto höher schätze ich dich als eigenschöpferisches Genie ein. Ja, das Wort „Genie“ unterschreibe ich dreimal.

    Hab viele „Künster“ hier gesehen und sag immer meine ehrliche Meinung – manchmal wohl zu brutal – und hab mir viele Feinde gemacht, weil doch einige Menschen sich als Künster im Internet ausgeben, die gar nicht wissen, was Kunst ist und bedeutet, auch viele Möchtegernfilosofen, die sich ein paar Dinge ausdenken, die weder Hand und Fuß haben. Sie sind dann schnell eingeschnappt, wenn man sie ad absurdum führt.

    Ein intelligenter Mensch jedoch ist immer froh für einen andere Meinung, ein dummer Mensch antwortet mit Beleidigung ..

    Na gut, will nicht ausschweifend werden und man kann über alles streiten.

    Frohe Weihnachten dir und deinen Lieben, wünscht Sven ..

    • Susanne Haun said, on 27. Dezember 2019 at 11:23

      Ja, Sven, das hast du richtig erkannt, ich entwerfe einiges mit dem Kopf und zeichen virtuell in meinem Gehirn bis ich meine, es ist es Wert auf Papier gebracht zu werden. Andererseits geht oft meine Emotion und Spontanität mit mir durch und dann entstehen die für mich besten Bilder 🙂 Das mögen andere anders sehen aber ich mag dieses Kreative aus dem spontanen Inneren.
      In dem Sinne, LG Susanne

      • Black Hawk said, on 27. Dezember 2019 at 12:30

        Bei mir ist es so, dass ich am Besten direkt im Internet auf einem Blog schreibe. Früher entwarf ich meine besten Texte immer beim Joggen oder beim Spaziergang in Wald und Feld, weil die Bewegung und der Sauerstoff das Hirn freimacht und man wirklich gut nachdenken kann.

        Deshalb auch meine Überlegung, wieder mehr nach draußen zu gehen, anstatt im Internet zu kleben, aber deine Argumente haben mich zu der Überzeugung gebracht, dass man beides Verbinden kann. Aus einem Extrem ins andere zu fallen, hieße mit Spatzen auf Kanonen schießen, wie Enzensberger, den ich sehr schätze, einmal in einem Gedicht angemerkt hat.

        Dass ich aber jetzt direkt im Internet am Besten schreibe, kommt wohl daher, dass ich früher ein einfaches Modem (kein DSL-Modem) hatte, das ständig abkackte und ich schrieb da Gedichte für eine Internetliebe und hatte ständig Angst, dass die Verbindung wieder abbricht und musste so schnell wie möglich das Wichtigste im Gedicht sagen.

        Da hat man kaum die Möglichkeit, länger nachzudenken, sondern kommt direkt auf den Punkt. Dadurch lernte ich, mit einem Minimum an Aufwand ein Maximum an Inhalt und Gefühlen rüberzubringen. Meist ist die erste Idee die beste und durch zu viel Zeit, verschlimmbessert man seine Texte nur.

        So denke ich, dass der erste Ideenfunke, nicht verkehrt sein kann. Nach Abstand kann man noch den Text umstellen oder passendere Worte finden, wobei man auch hierbei Vorsicht walten lassen sollte. Das mag beim Zeichnen ähnlich sein, wobei ich denke, dass du wohl erstmal grob skizzierst und dann hast du erstmal deinen Gedanken eingefangen auf Papier.

        Meinen Künstler-Kalender hab ich schon an der Wand hängen und erfreu mich ständig an dem Konterfei von John Lennon, das eine sehr beruhigende Wirkung auf mich hat. Ich bin großer Fan der Beatles und John Lennon war der Größte. Hab mir die Schallplatte von Yoko Ono „Double Fantasy“ gebraucht bestellt und sollte morgen ankommen. „Killers“ von Iron Maiden, die ich auch bei Amazon bestellt hatte, war mit den Kalendern im Paket und ich hör sie ständig. Da hatten sie noch nen anderen Sänger. Bruce Dickinson kann nerven ..

        Ich dacht gerade, meine Nachbarn treiben es wieder und es wurde immer lauter, bis ich merkte, es war nur der Staubsauger ^^

        Verzeih die lange Ansprache.

        Schonmal ein gutes WE für dich und deine Lieben, liebe Susanne, dein Sven 😉

        • Susanne Haun said, on 1. Januar 2020 at 13:16

          Guten Morgen, Sven,

          zuerst einmal ein schönes Neues Jahr 2020.

          Ja, der künstlerische Funke! Die Idee! Das Schöpfer-Ich! Das Kunstwollen (das ich in meiner Promotion nicht mehr erwähnen soll 😉 )

          Deine erste Idee ist dann wie eine Skizze. Bei mir entstehen auch viele Ideen beim Laufen. Unter Laufen verstehe ich schnelles Spazierengehen.

          Gerade habe ich meine Vorstellung von Europa in mein Skizzenbuch gezeichnet. Das muss erstmal sacken. Ich will eine große Leinwand zu diesem Thema – mythologisch, aktuell – zeichnen.

          Ich sehe / höre gerade das Neujahrskonzert aus Wien. Wenn die Musik zu aufregend für mich ist, zu viel Text, dann kann ich mich nicht auf das Zeichnen oder auch Schreiben konzentrieren.

          Einen schönen ersten Tag in 2020 von Susanne

          • Black Hawk said, on 6. Januar 2020 at 15:19

            Dir ein wundervolles, gesundes und ergebnisreiches neues Jahr ..

            Die Idee von Europa gefällt mir, mythologisch, aktuell: Kein leichtes Unterfangen.

            Beim (unvollendeten) Requiem von Mozart etwa könnt ich auch weder denken noch schreiben und eigentlich war es als sein letztes Werk wohl das Requiem für ihn selbst, diesen Frühvollendeten, dessen Werk auf einer Ebene stehen mit Bach und Beethoven und Gott weis, was er noch alles erschaffen hätte ..

            Hatte mir von Yoko Ono „Double Fantasie“ für 6 Euro als gebrauchte Schallplatte bestellt, die 1980 rauskam.

            Aber bestellte zum ersten und letzten Mal gebrauchte Schallplatten. Da sind die Rillen doch schon ein wenig ausgefahren, keine Dynamik mehr und der Klang wie durch eine Wattewand ..

            Ich wünsch dir was .. 🙂

            • Susanne Haun said, on 7. Januar 2020 at 09:02

              Auch dir ein wundervolles Jahr!
              Ich hoffe, die Platte von Yoko Ono hatte wenigstens keine Kratzer.
              Ich habe meine Plattensammlung schon vor Jahren einer Malschülerin von mir geschenkt. Danach habe ich es etwas bedauert andererseits hatte ich einfach nicht den Platz dazu. Leider.
              Ich drücke die Daumen, dass du auch gute Platten preiswert zu kaufen findest.

              • Black Hawk said, on 8. Januar 2020 at 19:27

                Ne, seltsamerweise keine Kratzer, nur das übliche Knistern am Anfang. Ich liebe das Werk, weil sie auch Lieder von John Lennon bringt. „Woman“ etwa ist eine Liebeserklärung von ihm an sie.

                Ich kauf nur noch neue Platten, hab mir gerade „Eye in the Sky“ von Al Parson bestellt, wo es darum geht, dass wir vielleicht alle aus dem All beobachtet werden. Die Schallplatte hat sogar einen Preis bekommen, weil sie extrem gut aufgenommen ist, kein Wunder, denn Al Parson hat auch Werke von Pink Floyd abgemischt .. Ist mehr elektronische Musik, aber erinnert mich an meine Jugend ..

                • Susanne Haun said, on 10. Januar 2020 at 07:10

                  Die Platten von Alan Parsons besaß ich auch alle. Ich glaube, ich habe sogar noch die CDs von ihm. Ich hätte die CDs auch alle schon aussortiert und den Platz für meine Kunst genutzt, aber mein Partner hängt so sehr an die Scheiben, so dass ich sie weiter im Regal verstauben lasse. Streamen ist so einfach und so überraschend, man findet viel neues, weil am Ende einer Playlist Spotify selber „entscheidet“ was er (sie?) abspielt.

                  • Black Hawk said, on 10. Januar 2020 at 10:44

                    Das klingt ja wie ein Zufallsgenerator der Lieblingssongs. Ich hab keine Ahnung von Spotify, weil die Songs alle komprimiert bzw. datenreduziert sind wie MP3 und auch auch die Übertragung über das Smartphone bzw. den PC zur Reduktion führt. Da kann man zwar die Musik goutieren, aber die letzten Feinheiten und Dynamikspitzen fallen weg.

                    Aber es reicht zum Glücklichsein. Ein richtiger Hifi-Freak hört lieber von CD oder Platte, weil er ja durch die Jahre des Hörens sensibilisiert ist und „Fledermausohren“ entwickelt hat. Ist eben ein teures Hobby, weil die Anlage ja immer aufgerüstet wird, ein gutes Verbindungskabel schon im dreistelligen Bereich und höer liegt und die Tonträger teilweise nicht günstig sind.

                    • Susanne Haun said, on 14. Januar 2020 at 08:18

                      Da ich keine Stereoanlagen und keine guten Lautsprecher mehr besitze, kann ich gut spotify hören. Ich habe ein Abo, weil so kann ich ohne Zufallsgenerator und Werbung Musik hören.
                      Das Geld und Platz nur in begrenztem Maße zur Verfügung steht (bei jedem 😉 ) muss ich auch immer überlegen, wofür ich beides ausgebe. Zur Stereoanlage fehlt mir eher der Platz, ja auch das Geld, aber eine zeitlang hat man gute Anlagen auch gebraucht preiswert bekommen.

  3. afrikafrau said, on 23. Dezember 2019 at 22:40

    Deine kraftvolle Umsetzung , dies Amaryllis- stark und doch anmutig- wunderschön

    • Susanne Haun said, on 27. Dezember 2019 at 16:44

      Danke, afrikafrau, die Linien in Blüten reizen mich immer wieder dazu, sie zu zeichnen.


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