Portraitmalerei · Tagebucheintragung · Zeichnung

Tagebucheintrag 3. und 8.10.2020, Ich gehe eine innige Beziehung mit meinem Spachtel ein – Zeichnung von Susanne Haun

 

Tagebucheintrag 08.10.2020, Ich gehe eine innige Beziehung mit meinem Spachtel ein, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 08.10.2020, Ich gehe eine innige Beziehung mit meinem Spachtel ein, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Ich gehe eine innige Beziehung mit meinem Spachtel ein!

Wir renovieren gerade. Es ist sehr anstrengend, mit einem Spachtel Lack vom Holz und Tapete von den Wänden zu kratzen.

Ich habe den Eindruck, dass der Spachtel zu einem Ausdrucksmittel für mich wird. Trotzdem freue ich mich über das Ergebnis, alles ist heller, wenn es dann weiß gestrichen ist.

 

Tagebucheintrag 03.10.2020, Kettenglied, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 03.10.2020, Kettenglied, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

12 Kommentare zu „Tagebucheintrag 3. und 8.10.2020, Ich gehe eine innige Beziehung mit meinem Spachtel ein – Zeichnung von Susanne Haun

  1. Solange man in den Baumarkt kann, ist Renovieren doch eine sinnvolle Geschichte in dieser Zeit …. meine Spachtel kenne ich auch sehr genau, weil ich vorigen Winter die Farbe von mehreren Fensterläden hier komplett entfernt habe. Mit Heißluft, geht ganz gut, aber wie macht das das in einer Wohnung, wo das so stinkt?
    Einen schönen Gruß
    Martin

    1. Ich habe auch Heißluft benutzt, da heisst es vor allem: Fenster aufmachen. Die Farbe war bestimmt noch vom vorigen Jahrhundert, so hat die gestunken. Das kann nicht gesund gewesen sein……..
      Viele Grüße an euch beide tief im Westen …. Susanne

        1. Ich glaube, dass Handwerker um die 60 herum (plus/minus) meistens gesundheitlich so geschafft sind, dass sie auf Rente gehen müssten. Nicht nur die Dämpfe auch die körperlich schwere Arbeit trägt dazu bei.

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