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Tagebucheintrag 27. und 31.10.2020, 12.11.20 Wann ist ein Bild echt? – Zeichnungen von Susanne Haun

Tagebucheintrag 12.11.2020, Wann ist ein Bild echt, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 12.11.2020, Wann ist ein Bild echt, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Tagebucheintrag 27.10.2020, Die kleine Meerjungfrau, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 27.10.2020, Die kleine Meerjungfrau, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Vor den Zeiten von Photoshop wurden Fotos als „echt“ angesehen

Spätestens seit Forrest Gump, der mit Kennedy Cola trinkt, wissen wir, dass dokumetarische Filme und Fotos manipulierbar sind. Wie aber kann die arglose Betrachterin / Betrachter erkennen, ob ein Foto oder ein Film echt sind? Ich finde das gar nicht so einfach und muss gestehen, ich könnte es nicht sagen.

Wie sieht es bei euch aus? Betrachtet ihr Fotos überhaupt unter den Aspekt der Echtheit?

Tusche auf Silberburg

Die heutigen drei gezeigten Zeichnungen sind alle mit meinem klassischen Materialien, Tusche mit Feder und Pinsel gearbeitet. Der Buntstift setzt nur liniare Akzente.

Die Meerjungfrau mag ich besonders, sie entstand, nachdem ich mir eine Decke (Schlafsack?) in Form eines Fischschwanzes gekauft habe. Sie ist sehr gemütlich, man kann wie in einen Schlafsack hineinkriechen und in die Fischflosse stecke ich die Füsse. 🙂


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