Portraitmalerei · Tagebucheintragung · Zeichnung

Tagebucheintragung 20.01.2021, Das Lachen nicht vergessen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag 20.01.2021, Ich möchte Lachen können, Version 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 20.01.2021, Ich möchte Lachen können, Version 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Ich arbeite gerade an Wendebilder. Sie haben kein Oben und Unten, und könnten, wenn da die Signatur nicht wäre, gedreht werden.

Zum Titel „Ich möchte Lachen können“: In letzter Zeit haben wir so wenig zu lachen und dabei möche ich doch fröhlich durch das Leben gehen.

Was hilft euch in dieser Zeit, das Lachen nicht zu vergessen?


Tagebucheintrag 20.01.2021, Ich möchte Lachen können, Version 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Tagebucheintrag 20.01.2021, Ich möchte Lachen können, Version 1, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

15 Kommentare zu „Tagebucheintragung 20.01.2021, Das Lachen nicht vergessen (c) Zeichnung von Susanne Haun

  1. Ein Plausch mit einer Freundin/einem Freund am Telefon oder im abständigen Gegenübersitzen –
    Mancher Satz, mancher Kommentar, der Schritt vor die Haustür …

  2. Gerade musste ich ueber einen Kommentar in meinem Blog schmunzeln. Wir kamen darauf [wie sich Kommentarstraenge eben so entwicklen], dass die Erinnerung (oft) verklar=ert, und der Kommentaer war: „Fruher war Alles besser. Da waren die Taxis noch schwarz, die Telefonzellen gelb, und der Schnee war viel weisser.“ 😉

    1. Ja, da muss ich auch schmunzeln.
      Ich würde so gerne einen großen Cappucino mit einem leckeren Stück Torte in einem vollen Café essen!
      Mir fehlt dieses schwirren ringsherum!

  3. Als Kind hatte ich ein Bilderbuch mit „Wendebildern“, in dem, so erinnere ich mich, hauptsächlich Tiere abgebildet waren.
    Ich war sehr fasziniert davon und schaute es mir immer wieder an.
    Wie schön, liebe Susanne, dass du es mir mit deiner herrlichen Zeichnung wieder in Erinnerung gebracht hast!
    Sonnige Grüße von Rosie

      1. Nein, leider nicht. Von meinen Kinderbüchern habe ich nur noch wenige, z.B. das, mit dem meine Mama mir, bevor ich zur Schule kam, das Lesen beibrachte. Es gab darin niedliche, kindgerechte schwarz-weiß Zeichnungen, die ich alle sehr sorgfältig mit Buntstiften ausgemalt hatte.
        Liebe Grüße von Rosie

        1. Manchmal reicht es, eines der Kinderbücher zu besitzen. Es steht für die Erinnerung an alle anderen. :-), liebe Rosie.
          Wir sortieren gerade viel aus und ich denke, das ist gut so. So wird das Augenmerk auf das gelenkt, was wir wirklich lieben.
          Viele liebe Sonntagsgrüße von Susanne

          1. Das sehe ich auch so, liebe Susanne. Es kommt nicht darauf an, möglichst viel zu besitzen, sondern ich möchte mich nur mit den Dingen umgeben, die mir wirklich etwas bedeuten. Von meinen vielen Kinderbüchern, die meine Eltern aufbewahrt hatten, habe ich nur ca. fünf behalten. Das sind die, die mir etwas bedeuten. Eines, mit dem ich Lesen lernte, ein anderes, das ich von meiner Oma in einem DDR-Päckchen bekam, eines von meiner liebsten Lieblingstante, eines, bei dem ich ständig geheult hatte und eines, in dem die Tochter eines Malers die Hauptrolle spielte.

            1. Ich habe ein Märchenbuch der Gebrüder Grimm und eines von Hans Christian Anders aufgehoben. Meine Mutter hat mir und meinen Bruder immer wieder und wieder daraus vorgelesen.
              Liebe Grüße von Susanne

  4. Pingback: Susanne Haun
  5. Eine schöne Idee und eine noch bessere Realisation der Wendebilder, die u.A. darauf aufmerksam macht, wie sehr wir doch in unseren konventionellen Ansichten befangen sind. Mir ist das zum esten Mal so richtig bei Georg Baselitz aufgegangen. Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Joachim

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