
Bevor ich von unserem 8. und vorletzten Tag in Irland in epischer Breite berichte, zeige ich euch meine schwarz / weiß Fotos aus Irland. Sie sind mit Hilfe meiner Canon EOS 77D gleich in s/w von mir fotografiert worden. Dabei spiele ich mit den Belichtungszeiten, Blendenöffnunge und ISO-Zahlen, um die auf den Fotos festgehaltenen Kontraste und Körnungen zu erzielen.
Als Motive für meine s/w Fotos habe ich mir die Ruinen von Cong Abbey aus dem 13. Jahrhundert, sowie Ashford Castle (Caisleán Cheapach Corcóige), eine mittelalterliche Burg, auf Ufer des Lough Corrib und dem dortigen Friedhof ausgesucht. Wenn ich s/w fotografiere, dann werfe ich einen ganz anderen Fokus auf die Umgebung und schaue nach Kontrasten als nach Farben.
Cong Abbey
(die Fotos können durch Klick in das Erste nacheinander in großer Größe betrachtet werden.)
Wenn ich mir die Fotos anschaue, dann frage ich mich, ob weniger mehr ist. Oder ob ich lieber jedes Foto einzeln wie das erste einfügen sollte. Ich finde in der Galerie verlieren die Fotos ihre Wirkung.
Ashford Castle (Caisleán Cheapach Corcóige)
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Mich faszinieren die Friedhöfe Irlands, diese mächtigen Kreuze, die in den Himmel ragen. Friedhöfe sind Orte der Erinnerung, das letzte, was am Ende übrig ist. Wie eine Ortsmarke, von denen mein Kollege Jürgen Küster auf seinem Blog soviel zeigt.
Clonbur Friedhof
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