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Mein Sinnbild von Correggios Madonna del Latte – Zeichnung von Susanne Haun

Ausschnitt - Madonne del Latte nach Corregio, 69 x 57 cm, Tusche auf William Turner Hahnemühle Papier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Ausschnitt - Madonne del Latte nach Corregio, 69 x 57 cm, Tusche auf William Turner Hahnemühle Papier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Die Madonna del Latte wurde von Correggio in der Größe 69 cm x  57 cm um 1524 gemalt. Das Bild befindet sich im Szépművészeti Múzeum in Budapest.

Mich faszinierte dieses klassische Bild der Frau und ich wollte es gerne um die Engelsflügel erweitern und in meiner Art interpretieren.

Maria lactans – die stillende Mutter Gottes

Katharina Schulze vom Eichörnchenverlag hat einen längeren Artikel zur Maria lactans durch die Zeitgeschichte geschrieben und auch meine Madonna nicht vergessen.

Stillen ist für viele Menschen die erste Erfahrung von Nahrung, Intimität und liebevoller Beziehung. In der christlichen Ikonographie ist das Stillen in Gestalt der »Maria lactans« durch zahllose Andachts- und Gnadenbilder seit dem frühen Mittelalter bekannt. Hier wird die Brustweisung Mariens als klassisches Symbol ihrer Barmherzigkeit verstanden. (1) Das Motiv der Maria mit der unbefangen entblößten Brust mag manche durch seine Freizügigkeit überraschen, es findet sich aber quer durch die Kunst- und auch Religionsgeschichte.

Katharina Schulze im Eichhörnchenverlag https://eichhoernchenverlag.de/2020/12/18/maria-lactans/ , 18.12.2020, 18:38 Uhr

Den gesamten Artikel von Katharina könnt ihr lesen, wenn ihr dem Link (-> Klick) zum Blog des Eichhörnchenverlags folgt.

Es lohnt sich!

Madonne del Latte nach Corregio, 50 x 65 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ein Engel braucht Flügel

In der unteren Bildergalerie auf diesem Blogbeitrag seht ihr ein Foto der Madonna in der Entstehungsphase, der Engel trägt noch keine Flügel.

Die Pariser Galerie Singulart

Die Madonne del Latte nach Corregio, 50 x 65 cm, von Susanne Haun kann käuflich erworben werden. Ihr findet das Bild auf der Plattform der Pariser Galerie singulart, wenn ihr dem Link (-> klick) folgt.

 

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